Diabetikerbund: An Ihrer Seite!

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© Kirchheim
Diabetikerbund: An Ihrer Seite!

Seit mehr als 60 Jahren kümmert sich der Deutsche Diabetiker Bund um die Belange von Diabetikern.

Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) dient mit seinem Engagement den Interessen aller Diabetikerinnen und Diabetiker in Geslleschaft und Politik und ist die größte und älteste Selbsthilfeorganisation für Diabetikerinnen und Diabetiker in Deutschland.

Aufgrund seiner Selbsthilfestruktur ist der DDB zu einer Patientenvertretung auf gesundheitspolitischer Ebene – im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) – berechtigt. In dem Gremium kämpft der Diabetiker Bund seit vielen Jahren für die Rechte der Patienten, z.B. für den Erhalt der Erstattungsfähigkeit von Blutzuckerteststreifen oder die Kostenübernahme der kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) durch die Krankenkassen.

Darüber hinaus hält der DDB für seine Mitglieder weitere Beratungs- und Serviceangebote bereit:

  • das Rechtsberatungsnetz ist ein Netzwerk aus kompetenten Juristen, eine kostenlose anfängliche juristische Beratung der im DDB organisierten Diabetiker anbietet,
  • die Sugarhotline ist eine Telefonberatungsdienst, der Kinder und Jugendliche mit Diabetes sowie deren Eltern unterstützt,
  • im Rahmen der Partnerschaft mit dem Versicherungsdienst für Blinde und Sehbehinderte GmbH (VDBS) berät als Partner exklusiv DDB-Mitglieder beim Abschluss von Versicherungen und hat dazu spezielle Angebote entwickelt,
  • das Diabetes-Journal ist offizielles Organ des DDB und die Mitglieder von vielen DDB-Landesverbänden erhalten die Zeitschrift kostenlos.

Kontakt:
DDB-Bundesverband
Deutscher Diabetiker Bund e. V.
Bundesgeschäftsstelle: Käthe-Niederkirchner-Straße 16
10407 Berlin
Tel.: 0 30/4 20 82 49 80
E-Mail: info@diabetikerbund.de

Internet: www.diabetikerbund.de

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße