Fasching mit Diabetes: Bananenkuchen für die Narren-Party mit Groß und klein!

2 Minuten

Community-Beitrag
Fasching mit Diabetes: Bananenkuchen für die Narren-Party mit Groß und klein!

Meine kleine Maus Emilia und ich erleben dieses Jahr das erste Geburtstagsfest und zugleich ist auch Faschingszeit! Mein Mann und ich sind eher Faschingsmuffel, aber für Emilia wollte ich eine besondere Faschingsparty mit vielen kleinen Babyfreunden organisieren. Warum also nicht den Geburtstag mit dem Fasching kombinieren?

PicsArt (2)

Was braucht man für eine Baby-Faschingsparty?

Drei Dinge – ein Kostüm, die richtige Deko und natürlich etwas Süßes, damit man beim Feiern nicht verhungert. Beim Süßen habe ich nach einem Rezept für einen Kuchen OHNE ZUCKER gesucht. Ich achte bei Emilia darauf, dass sie keinen Zucker im Essen bekommt. Ich glaube, das hängt ein bisschen mit meiner Diabetes-Phobie zusammen! Eine gute Freundin gab mir dazu ein leckeres Rezept für Bananenkuchen. Hier das Rezept für alle Naschkatzen…

Bananenkuchen – die Zutaten

250 g Bananen, eher reif und geschält

30 g Mandeln, gemahlen

50 g Rosinen

40 g Haferflocken, feine

60 g Weizenmehl

50 ml Sonnenblumenöl

eine Prise Salz

Zubereitung

Den Backofen auf 160 °C vorheizen.

Die Bananen mit dem Pürierstab zu einem Bananenmus zermantschen. Danach mit allen anderen Zutaten zu einem weichen, feuchten Teig verrühren. Den Teig in eine kleine gefettete Kastenform geben. Auf der mittleren Schiene ungefähr 30 Minuten backen.

Mindestens 10 Minuten abkühlen lassen, dann aus der Form nehmen.

Hinweise

Der Kuchen ist eine echte Kohlenhydratbombe, aber lecker!!! Er hat gesamt ungefähr 160 g Kohlenhydrate.

Wenn man den Kuchen im Kühlschrank zwei Tage ziehen lässt, schmeckt er besonders gut.

Allen Babyfreunden und Babyfreundinnen hat der Kuchen sehr gut geschmeckt. Dazu gab es dann Leitungswasser verdünnt mit Zitronensaft oder einen Fruchtsaft. Und für die Eltern natürlich einen Kaffee…

PicsArt (1)

Also, liebe Eltern und Faschingswütigen, bitte probiert das Rezept aus und dekoriert eure Wohnung mit ein paar Girlanden. Dazu noch eine selbstgebastelte Faschingskrone als Kostüm und los geht’s mit dem Feiern!

Ein „Happy Helau!“ wünschen euch Heike und Emilia

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Diabetes-Anker-Podcast | Sonderfolge zum Thomas-Fuchsberger-Preis 2026: Im Gespräch mit Alexander „Sandy“ Kikelj
Für sein Engagement rund um DIY-Closed-Loop-Systeme wurde Alexander „Sandy“ Kikelj mit dem diesjährigen Thomas-Fuchsberger-Preis ausgezeichnet. Im Diabetes-Anker-Podcast erzählt der Betreiber des YouTube-Kanals „Sandy’s Diabetes Loop“, wie er die Technik für Laien verständlich macht und was ihn dazu motiviert hat.
Diabetes-Anker-Podcast | Sonderfolge zum Thomas-Fuchsberger-Preis 2026: Im Gespräch mit Alexander „Sandy“ Kikelj | Foto: Dirk Deckbar / diabetesDE / MedTriX

2 Minuten

Versorgung mit DMP auf dem Prüfstand: 628 Seiten und der entscheidende Vergleich fehlt
KI-generiertes Bild einer Person, die mit einer Lupe einen umfangreichen Bericht mit Diagrammen prüft. Auf dem Laptop sind weitere Grafiken zu sehen; in einem Notizbuch steht: „Vergleichsgruppe nicht vorhanden?“.

3 Minuten

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?