Fasching mit Diabetes: Bananenkuchen für die Narren-Party mit Groß und klein!

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Fasching mit Diabetes: Bananenkuchen für die Narren-Party mit Groß und klein!

Meine kleine Maus Emilia und ich erleben dieses Jahr das erste Geburtstagsfest und zugleich ist auch Faschingszeit! Mein Mann und ich sind eher Faschingsmuffel, aber für Emilia wollte ich eine besondere Faschingsparty mit vielen kleinen Babyfreunden organisieren. Warum also nicht den Geburtstag mit dem Fasching kombinieren?

PicsArt (2)

Was braucht man für eine Baby-Faschingsparty?

Drei Dinge – ein Kostüm, die richtige Deko und natürlich etwas Süßes, damit man beim Feiern nicht verhungert. Beim Süßen habe ich nach einem Rezept für einen Kuchen OHNE ZUCKER gesucht. Ich achte bei Emilia darauf, dass sie keinen Zucker im Essen bekommt. Ich glaube, das hängt ein bisschen mit meiner Diabetes-Phobie zusammen! Eine gute Freundin gab mir dazu ein leckeres Rezept für Bananenkuchen. Hier das Rezept für alle Naschkatzen…

Bananenkuchen – die Zutaten

250 g Bananen, eher reif und geschält

30 g Mandeln, gemahlen

50 g Rosinen

40 g Haferflocken, feine

60 g Weizenmehl

50 ml Sonnenblumenöl

eine Prise Salz

Zubereitung

Den Backofen auf 160 °C vorheizen.

Die Bananen mit dem Pürierstab zu einem Bananenmus zermantschen. Danach mit allen anderen Zutaten zu einem weichen, feuchten Teig verrühren. Den Teig in eine kleine gefettete Kastenform geben. Auf der mittleren Schiene ungefähr 30 Minuten backen.

Mindestens 10 Minuten abkühlen lassen, dann aus der Form nehmen.

Hinweise

Der Kuchen ist eine echte Kohlenhydratbombe, aber lecker!!! Er hat gesamt ungefähr 160 g Kohlenhydrate.

Wenn man den Kuchen im Kühlschrank zwei Tage ziehen lässt, schmeckt er besonders gut.

Allen Babyfreunden und Babyfreundinnen hat der Kuchen sehr gut geschmeckt. Dazu gab es dann Leitungswasser verdünnt mit Zitronensaft oder einen Fruchtsaft. Und für die Eltern natürlich einen Kaffee…

PicsArt (1)

Also, liebe Eltern und Faschingswütigen, bitte probiert das Rezept aus und dekoriert eure Wohnung mit ein paar Girlanden. Dazu noch eine selbstgebastelte Faschingskrone als Kostüm und los geht’s mit dem Feiern!

Ein „Happy Helau!“ wünschen euch Heike und Emilia

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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