Mit Diabetes Typ 3c auf alpiner Hüttentour

7 Minuten

Mit Diabetes Typ 3c auf alpiner Hüttentour | Foto: Michael Bender
Foto: Michael Bender
Community-Beitrag
Mit Diabetes Typ 3c auf alpiner Hüttentour

Community-Autor Michael war mit seinen Schülerinnen und Schülern auf alpiner Hüttentour. Er berichtet, wie er mit seinem Diabetes Typ 3c die steilen Anstiege im Schnee, eine Unterzuckerung am Zwieselbachjoch und den Umgang mit Höhe, Aktivität sowie schwankender Insulinsensitivität erlebt hat; und wie seine Erfahrungen waren, eine solche Tour erstmals mit einer Insulinpumpe zu bewältigen.

Seit einigen Jahren darf ich als Lehrer jeden Sommer mit einem großen Team eine Schulexkursion, den Alpine Climate Summit, zu den Gletschern des Ötztals begleiten. Wie ich dort auf Hüttentour meinen Diabetes Typ 3c manage und welche Herausforderungen mir dort begegnen, möchte ich in diesem kleinen Reisebericht zeigen.

Typ 3c bedeutet in Sachen Therapie bei mir, dass ich ähnlich wie bei Typ-1-Diabetes keine eigene Insulinproduktion mehr habe und diese mit Insulinpumpentherapie ersetze. Ebenso ist die Produktion von Pankreas-Verdauungsenzymen so stark eingeschränkt, dass ich auch diese mit Tabletten ersetzen muss.

Vorbereitung und Rucksack packen

„Mit Pumpe auf Tour“ – Ende Mai, knapp sechs Wochen vor Beginn des Alpine Climate Summits und wenige Tage, nachdem ich auf die Ypsopump umgestiegen bin, setze ich mir ein persönliches Ziel. Zum ersten Mal möchte ich diese Hüttentour mit Insulinpumpe gehen, nachdem ich in den Jahren zuvor für diese Woche immer auf klassische ICT-Therapie mit Pen umgestiegen war. In den Jahren zuvor hatten mich einige Dinge davon abgehalten, dort bereits mit Insulinpumpe unterwegs zu sein.

Dazu zählten unter anderem die eingeschränkte Verfügbarkeit von Strom auf den Hütten für Steuergeräte bzw. Handy, die Angst davor, Pumpe und Co. mitten im Nirgendwo abzureißen, das zusätzliche Gepäck und die während der Tour stark zunehmende Insulinsensitivität. Doch dieses Mal wollte ich das Risiko eingehen. Wie sich letztlich herausstellte, mit vielen positiven Aspekten, aber auch Dingen, die ich in den nächsten Jahren definitiv anders gestalten möchte.

Als es an das Packen des großen Rucksacks geht, kommen mir zwei meiner Charaktereigenschaften eher nicht entgegen. Ich packe grundsätzlich erst sehr spät und habe gleichzeitig immer Angst, etwas zu vergessen. Auch in den letzten Jahren habe ich die wichtigen Dinge wie Insulin und Blutzuckermessgerät/Sensoren immer doppelt und in verschiedenen kleinen Packsäcken mitgenommen. Sicher ist sicher. Mit dem Pumpenzubehör, Kathetern und Co. mache ich es dieses Jahr genauso. Das etwas mehr an Gewicht ist es mir wert. Auch für den später noch sehr wichtigen Traubenzucker mit Tropical-Geschmack ist genug Platz.

Die ersten Tage auf Tour: Der Pumpen-Algorithmus muss lernen

Und dann ist es auch schon Anfang Juli. Am 5. Juli geht es früh mit dem Zug Richtung Süden. Neben der typischen positiven Aufregung, wie die nächsten Tage verlaufen, reise ich mit einem guten Gefühl auch in Sachen Insulinpumpe und Co. Die Ypsopump und ihr Algorithmus haben sich in den letzten Wochen als ein sehr zuverlässiger Partner erwiesen. Am späten Nachmittag erreichen wir die Alpine Forschungsstelle Obergurgl im hinteren Ötztal auf 1900 Metern.

Meinen Zielwert stelle ich bereits ab dem ersten Tag auf 160 mg/dl (8,9 mmol/l). Aus den letzten Jahren weiß ich, dass ich während der gesamten Tour sehr vorsichtig sein muss, da sich meine Insulinsensitivität zusätzlich zur vermehrten Bewegung durch die Höhe noch einmal steigert.

Tag 2 beginnt mit einer noch entspannten Wanderung ohne Gepäck auf 2600 Metern. Für das Frühstück davor habe ich bereits deutlich weniger Bolus-Insulin abgegeben und den Aktivitätsmodus für die nächsten acht Stunden aktiviert. Nach einem Blutzuckerpeak sinkt dieser kontinuierlich auf dem Weg zurück zur Unterkunft, da es größtenteils entspannt bergab geht. Beim Abendessen gebe ich ebenfalls sehr zurückhaltend meinen Bolus ein. Das macht sich am Rest des Abends positiv bemerkbar: Die Pumpe hält mich durch die Nacht auf stabilen Werten rund um 130 mg/dl (7,2 mmol/l).

Erstmals setzt Michael eine Insulinpumpe auf einer Hüttentour ein, die vorherigen Male hatte er sich Insulin per Pen verabreicht. | Foto: Michael Bender

Wert von 100 mg/dl beim Erreichen der Hütte

Am Morgen danach beginnt die eigentliche Hüttentour im Hochgebirge. Beim Frühstück esse ich zusätzlich zu den berechneten Kohlenhydraten noch zwei Croissants. Der Blutzuckerwert steigt im Verlauf danach auf knapp 250 mg/dl (13,9 mmol/l) an, bis dann schließlich nach einer längeren Busfahrt die Tour hinauf zur Schweinfurter Hütte auf knapp 2000 Metern beginnt. Auf knapp sechs Kilometern stehen noch entspannte 500 Höhenmeter an. Im Aktivitätsmodus verläuft meine Blutzuckerkurve sanft fallend, bis pünktlich zum Erreichen der Hütte ein Wert von 100 mg/dl (5,6 mmol/l) angezeigt wird.

Auf der Hütte steht zuerst ein Skiwasser an, in diesem Fall nicht ganz so süß, dafür aber genau richtig, um bis zum Abendessen nicht in den Unterzucker zu fallen. Insgesamt bin ich mit diesem Tag sehr zufrieden. Mein Ziel war es, möglichst nicht in den Unterzucker zu geraten, um die Tour sicher und vor allem trittsicher zu schaffen und dabei meinen Aufgaben als Begleiter der Gruppe von Schülerinnen und Schülern nachgehen zu können.

Der schwierige Anstieg zum Joch

Nach einer sowohl schlaf- als auch blutzuckertechnisch entspannten Nacht beginnt Tag 2 der Hüttentour. Es geht von der Schweinfurter Hütte knapp 12 Kilometer zur Winnebachseehütte. Dabei geht es auf den ersten acht Kilometern bergauf zum Zwieselbachjoch auf 2900 Metern. Kurz vor und kurz nach dem Joch ist es relativ steil, und Trittsicherheit ist neben Ausdauer das, worauf es heute wohl ankommen wird. Über Nacht hat es geschneit, am Joch liegen knapp 20 Zentimeter Neuschnee.

Zum Frühstück esse ich in etwa die gleiche Menge wie am Tag zuvor, gehe aber beim Bolus, wie sich später herausstellen wird, nicht genügend mit dem Insulin herunter. Während die ersten Kilometer der Tour noch leicht ansteigend den Berg hinauf verlaufen, ist auch der Blutzucker noch entspannt. Ich liege etwa bei 180 mg/dl (10 mmol/l) und fühle mich gut. Knapp zwei Kilometer vor dem Joch ist die Landschaft nahezu komplett eingeschneit. Ab hier beginnt es, richtig steil zu werden. Die stärkere Anstrengung lässt meinen Blutzucker sehr schnell in den Unterzucker sinken.

Entgegen meiner typischen Hypo-Symptome bemerke ich hier zunächst nur einen starken Leistungsabfall und Kaltschweiß. Kurz vor dem ersten Blutzucker-Alarm esse ich eine erste Portion meiner Glukose-Tabletten. Das hilft etwa 20 Minuten, danach sinke ich jedoch kurzzeitig unter 60 mg/dl (3,3 mmol/l). Das Tempo der Gruppe wird für mich zunehmend schwer zu halten. Ich bekomme Panik, da der letzte Kilometer hoch zum Joch schwierige Passagen beinhaltet. Ich treffe die Entscheidung, die Insulinabgabe vorerst abzuschalten. Zudem esse ich eine weitere Portion Glukose, bevor es weiter durch den Schnee schräg bergauf geht.

Mein Kollege und auch die restliche Gruppe zeigen in diesen Momenten großes Verständnis und Unterstützung, auch wenn ich das zu dieser Zeit nicht wirklich positiv annehmen kann. Ich bin zu sehr in meiner eigenen Panik gefangen. Ich bin allen im Nachhinein sehr dankbar dafür.

Hypo-Symptome auf dem höchsten Punkt der Tour

Etwa eine Stunde später erreiche ich den höchsten Punkt der Tour, das Zwieselbachjoch. Für den Großteil des Aufstiegs hatte ich Hypo-Symptome, konnte meinen Blutzucker aber mithilfe von knapp 200 Gramm Glukose-Tabletten letztlich über 60 bis 70 mg/dl (3,3 bis 3,9 mmol/l) halten. Den Geschmack Tropical möchte ich die nächsten Tage jedoch nicht mehr sehen und muss es glücklicherweise auch nicht. Einen teilweise steilen und abenteuerlichen Abstieg und weitere zweieinhalb Stunden später erreichen wir die wunderschöne Winnebachseehütte nach knapp acht Stunden Wanderung.

Eindrucksvoller Blick auf die Winnebachseehütte. | Foto: Michael Bender
Nicht minder imposant ist die Schneelandschaft am Gipfel. | Foto: Michael Bender

Der Blick lässt mich die nicht so angenehmen Gedanken während des Anstiegs schnell vergessen – auch die „obligatorische“ Cola direkt nach Ankunft hilft dabei. Kurz danach aktiviere ich in der Hütte wieder die Insulinabgabe, die mich anschließend bei leicht erhöhten, aber stabilen Blutzuckerwerten einen schönen restlichen Tag und Abend genießen lässt.

Hohe Insulinsensitivität: nur 30 Prozent des sonstigen Insulinbedarfs

Den nächsten Tag verbringe ich mit einigen kranken Schülerinnen und Schüler auf der Hütte, während der Rest der Gruppe einen nahegelegenen Gletscher untersucht. Meine Insulinsensitivität ist nach wie vor sehr hoch an diesem Tag; ich verbrauche etwa 30 Prozent des sonstigen Tagesinsulins im normalen Alltag im Flachland.

Dies bleibt in den folgenden Tagen so, die allerdings im Rahmen des Abstiegs und eines Seminars nicht mehr allzu anstrengend sind, aber weiter auf ca. 2000 Metern am Kühtai-Pass stattfinden. Hypohelfer brauche ich in diesen Tagen nicht mehr, die Pumpe und ihr Algorithmus haben sich offenbar an die Bedingungen gewöhnt. Die Werte verlaufen stabil, auch stelle ich meinen Zielwert wieder auf 100 mg/dl (5,6 mmol/l). Die Pumpe hält diesen Wert in den letzten Tagen der Exkursion für mich sehr zufriedenstellend und lässt mich vor allem nicht mehr in den Unterzucker fallen.

Am Tag der Rückreise ändert sich dies. Ab München bis nach Hause nach Krefeld kann ich zunächst steigende Blutzuckerwerte beobachten, dann in den Folgetagen ein langsames Ansteigen des Insulinbedarfs.

Hüttentour, Pumpe, Diabetes: Was habe ich für mich gelernt?

Insgesamt nehme ich aus dieser Tour, auch mit der Erfahrung einer weiteren Hochgebirgstour in diesem Jahr, vor allem mit, dass eine Tour im Hochgebirge mit Insulinpumpe möglich ist. Besonders an den ersten drei bis vier Tagen muss ich jedoch vorsichtig sein, da der Algorithmus meine durch Höhe und hohe Aktivität steigende Insulinsensitivität zunächst lernen muss.

Entscheidend ist außerdem ein durchdachtes Packen, insbesondere bei den Hypohelfern. An manchen Stellen kann der große Rucksack nur sehr schlecht abgesetzt werden, deshalb packe ich meine Hypohelfer inzwischen in großer Menge direkt griffbereit in Jacke und Wanderhose. Seit dieser Tour sind das für mich immer 200 Gramm reine Glukose. Wenn sich der Algorithmus angepasst hat, ist die Pumpe eine ebenso große Erleichterung wie sonst im Alltag. Auch mit Pen musste ich die Insulinmenge auf diesen Touren stark reduzieren, allerdings war dies nach der Anpassung immer noch deutlich unsicherer und häufig mit erhöhten Werten verbunden, weil ich übervorsichtig war.

Da ich weiterhin immer ein Notfallset aus Blutzuckermessgerät und Pens dabeihabe, ist die Nutzung der Pumpe letztlich auch eine Frage von Gewicht und Platz im Rucksack. Insgesamt überwiegt für mich aber klar der Nutzen der Pumpe, sodass ich sie, Stand jetzt, auch bei kommenden Touren weiterverwenden möchte.

In diesem Sinne freut sich meine Pumpe auf die nächste Alpentour, natürlich mit Skiwasser, Cola und dem ein oder anderen Kaiserschmarrn. Natürlich nur als Hypohelfer, ist doch klar 😉.


von Michael Bender

Michael Bender ist Community-Autor beim Diabetes-Anker. Er lebt und arbeitet am schönen Niederrhein mit Typ 3c Diabetes.
In seiner Freizeit ist er gerne mit und ohne Kamera draußen in der Natur unterwegs.

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Am 2. Juli geht’s los: Wieso machst du bei den Dialetics xApls 2026 mit und was erwartest du von der Tour, Matthias?
Matthias Föhring ist einer der acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Dialetics xAlps 2026 und wird live für den Diabetes-Anker von der Bergwanderung für Menschen mit Diabetes berichten. Vor dem Start haben wir ihn gefragt, wie seine Erwartungen sind und was ihn antreibt.
Morgen geht's los: Wieso machst du bei den Dialetics xApls 2026 mit und was erwartest Du von der Tour, Matthias? | Foto: Mike Fuchs / privat

3 Minuten

Kolumne „Fernweh“: „Mora mora!“
Madagaskar lehrt „Mora mora“: In ihrer Kolumne „Fernweh“ berichtet Susanne vom Besuch in Kinderheim und Schule, von herzlichen Begegnungen. Und davon, wie sie trotz CGM-Ausfällen, Diabetes-Frust und tropischer Hitze wieder Vertrauen in sich findet.
Kolumne „Fernweh“: „Mora mora!“ | Foto: aprint22com – stock.adobe.com

2 Minuten

Community-Beitrag
Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

    Wer ist am Start?

    ( 4 von 6 )
    66.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%