- Aus der Community
Osterlamm – nachbacken ausdrücklich erwünscht
2 Minuten

Die Familie hat sich spontan zum Sonntagskaffee angekündigt? Und die Läden haben geschlossen (zumindest in Bayern)? Wenn schnell ein Kuchen her muss, gibt es ein ganz einfaches Grundrezept für einen Rührkuchen.
Und die Zutaten hast du wahrscheinlich schon zu Hause: Mehl, Backpulver, Margarine, Zucker und (Soja)Milch. Der Kuchen kann – muss aber nicht – mit ein paar Tricks aufgepeppt werden: Mit Puderzucker bestäuben, Schokoraspel oder Kokosflocken unterrühren oder mit Vanille, Zimt oder Rumaroma verfeinern.
Außerdem eignet sich das Rezept auch hervorragend für ein veganes Osterlamm:
Veganes Osterlamm
In der christlichen Tradition wurde zum Osterfest ein Lamm geschlachtet. Heute gibt es das Osterlamm auch aus Rührteig in gebackener Form. Neben Osterei, Osterzopf, und Schokoladeneiern kann man sich den süßen Kuchen vom Ostertisch fast nicht mehr wegdenken.
Neben einer Osterlammform brauchst du folgende Zutaten:
(für 1 kleines Osterlämmchen)
- 130 g Mehl
- 60 g Zucker
- ½ Päckchen Backpulver
- Schale ½ Zitrone
- 2 EL gemahlene Mandeln
- 1 Päckchen Vanillepulver
- 50 g Margarine
- 80 ml Nussmilch
Margarine und Zucker mit einem Handrührgerät schaumig schlagen. Mehl mit Backpulver vermischen und mit den übrigen Zutaten zu einem Teig verrühren.
Osterlamm einfetten und den Teig in die Form geben.
Das Lamm bei 160°C Umluft für 45 Min. backen. Abkühlen lassen, danach aus der Form holen. Zum Schluss den Boden des Lamms mit einem Messer abschneiden, damit es steht.

Welche österlichen Leckereien dürfen auf deinem Ostertisch nicht fehlen?
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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus! -
stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 1 Monat
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 1 Monat
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße