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#BSLounge 3.0 – erst mal registrieren
3 Minuten
Was man ja immer machen sollte, bevor man die #BSLounge-Funktionen nutzen möchte, die den Mitgliedern vorbehalten sind: sich anmelden 😉 Bevor man sich anmelden kann, muss man sich aber erst einmal registrieren.

Erst mal registrieren…
Wer das noch nicht getan hat: Erforderlich sind dafür die E-Mail-Adresse, ein Benutzername und ein Passwort (der Benutzername ist für die anderen sichtbar, alles andere natürlich nicht). Auch den Vornamen müssen Lounge-Willige preisgeben – können aber schon bei der Registrierung entscheiden, ob der für alle sichtbar sein soll oder doch lieber nur für die BSL-Mitglieder, die BSL-Freunde oder nur für einen selbst.
Profil anpassen, Bilder ändern, ein paar Entscheidungen treffen
Wer registriert ist, kommt über die Anmeldung an sein Profil ran oder klickt oben rechts auf den kleinen Kreis mit dem Profilbild (linke Maustaste). Im Profil klicke ich oben in der Leiste auf „Profil“. Ich kann die Angaben in meinem Profil einfach nur ansehen, sie anpassen (wenn ich etwas ergänzen, ändern, löschen möchte), ich kann mein Profilbild ändern und auch mein Titelbild. Natürlich kann ich auch mein ganzes Profil hier löschen.

Gehe ich jetzt auf „Anpassen“, komme ich erst einmal zur Profilgruppe „Basisangaben“. Hier kann ich Verschiedenes eintragen – wobei nur der Vorname als „erforderlich“ gekennzeichnet ist. Alle anderen Angaben kann ich machen – aber ich muss nicht. Und: Ich kann bei allem – z.B. beim Nachnamen, beim Geburtsdatum, beim Diabetestyp – angeben, für welchen Personenkreis diese Angabe sichtbar sein soll. Alles eingetragen und entschieden? Dann jetzt einfach auf „Änderungen speichern“ gehen.
Das Profilbild oder das Titelbild zu ändern, ist auch einfach und durch Auswählen der Bilddatei oder durch „Datei hierher ziehen“ zu bewerkstelligen. Für das Titelbild (dieses Bild wird benutzt, um den Kopfbereich des Profils zu personalisieren) sollte ein Bild hochgeladen werden, das mehr als 1570 px breit und 255 px hoch ist.
Auch neu: die Lounger-Landkarte
Klar, ein Profil gab es vorher auch schon. Aber wer schon länger dabei ist, merkt: Es ist erweitert worden, und wer möchte, hat die Möglichkeit, sichtbarer zu werden, mehr von sich zu erzählen. Das kann z.B. helfen, um neue Freunde und Gesprächspartner für den Chat zu finden. (Wie genau das mit dem Chatten geht, könnt ihr hier nachlesen.)
Du willst nicht nur online chatten, sondern auch mal offline schnattern und dich mit BSL-Mitgliedern in deiner Nähe (oder auch dort, wo du gerade unterwegs bist) treffen? Dann kannst Du die Lounger-Landkarte nutzen. Und das geht so: Ich klicke auf der #BSLounge-Startseite links in der Leiste auf Community und dann auf Mitglieder – so gelange ich zum Mitgliederverzeichnis oder eben zur Mitgliederkarte, die mir zeigt, wo genau in Deutschland welche Lounge-Mitglieder zu Hause sind. Das ist natürlich nur sinnvoll, wenn möglichst viele in ihrem Profil (Du merkst: Hier schließt sich der Kreis!) bei „Anpassen“ zulassen, dass ihr Standort auf der Karte angezeigt wird – getreu dem Motto der Lounge „Du bist nicht allein – wir sind viele“!

Wir tilgen die weißen Flecken von der BSL-Landkarte
Wenn alle mitmachen, gibt es jeden Tag mehr Nutzer auf der Karte – und damit mehr Möglichkeiten, nette Leute mit Diabetes kennenzulernen – denn #wirsindviele!
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stephanie-haack postete ein Update vor 2 Tagen, 2 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 2 Tagen, 4 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 2 Tagen, 2 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
