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Blood Sugar Lounge – jetzt dreidimensional: Content, Community und neu: Coaching!
2 Minuten

Coaching bedeutet: Es gibt in der #BSLounge für euch nun eine fachlich fundierte Unterstützung, meist im Videoformat, aber auch als Webinar, Podcast, Artikel… Die Coaches kommen zum Teil direkt aus der #BSLounge und sind zum Beispiel langjährige Lounge-Autor*innen mit einem entsprechenden fachlichen Hintergrund. Aber auch weitere renommierte Coaches konnten für den Coaching-Bereich mit den Teilbereichen Diabetesmanagement, Bewegung, Ernährung und Psyche gewonnen werden.

Der neue Coachingbereich und Coaches
Zum Start sind z. B. diese Coaches mit dabei:
- Besonders ein Blick in den Teilbereich „Psyche“ lohnt: Hier gibt es spannende Motivationsansätze von #BSLounge-Autorin Stephanie Hill und von Comedienne Nicole Jäger. Außerdem Beiträge von Diabetes-Coach und #BSLounge-Autorin Ina Manthey und einen Podcast mit Psychologin Susa Baulig zum wichtigen Thema „Diabetes und Depression“.
- Wer etwas Ruhe in sein Leben bringen und beweglicher werden möchte, sollte unbedingt die beiden kurzen Yoga-Programme im Bereich „Bewegung“ von Yoga-Lehrerin und #BSLounge-Autorin Stefanie Hertel ausprobieren. Sie zeigt und beschreibt im Video alles genau und sehr gut nachvollziehbar. Sie gibt Tipps und erklärt, wie es gelingt, die eigenen Grenzen zu achten.
- Diabetes-Journal Chefredakteur Professor Thomas Haak hat im Coaching-Bereich „Diabetes-Management“ bereits zwei interessante Videos veröffentlicht. Die Themen: „Was passiert nach der Diagnose Typ-2-Diabetes“ und „Wann ist eine Diabetestherapie bei Typ-2-Diabetes sinnvoll?“ Im gleichen Bereich ist außerdem Gabriele Faber-Heinemann vom T1Day aktiv – sie weiß, was in der Diabetestechnologie gerade topaktuell ist. Und auch Weltreisende und #BSLounge-Autorin Susanne Löw ist hier vertreten und gibt tolle Tipps zu Insulinen, Pumpen und medizinischer Versorgung in verschiedenen Reiseländern.
- Sich gesund zu ernähren – dieses Ziel haben viele. Das nötige Wissen, das es leichter macht, dieses Ziel auch zu erreichen, kommt von Ernährungsberaterin Ingeborg Fischer-Ghavami im Bereich „Ernährung“. In ihren ersten beiden Videos geht es um Wasser/Trinken und um Gemüse.
Achtung: In jedem der Coaching-Teilbereiche wird es wöchentlich neue Beiträge geben – schaut doch einfach ab und zu mal vorbei, um nichts zu verpassen. Übrigens: Alle neuen Coaching-Beiträge erreicht ihr auch jede Woche über den Newsletter der Blood Sugar Lounge.
Content: Hier schreiben Menschen über ihr Leben mit Diabetes.
Community: Vernetzen, austauschen, treffen ist in der Blood Sugar Lounge rund um die Uhr möglich: online & offline.
Coaching: Im neuesten Bereich der #BSLounge bekommen die User Rat und Hilfe von Expert*innen.
Was ist noch neu in der Blood Sugar Lounge?
- Um die #BSLounge noch übersichtlicher zu machen, wurde die Navigation verbessert, auch die mobile Navigation hat ein Update bekommen.
- Über die Suchfunktion findet ihr nun auch relevante Einträge aus den Gruppen, aus dem Bereich Veranstaltungen und aus den Nutzer*innen- und Unternehmensprofilen noch besser.
- Der Content-Bereich wurde neu geordnet, so kommt mehr Klarheit und Transparenz in die Blood Sugar Lounge. Die neuen Kategorien sind: Alltag & Freizeit, Kinder & Familie, Therapie & Technik, Essen & Trinken und Community & Unterhaltung.
- Neu ist auch das Fachlexikon. Es bietet eine Übersicht über die wichtigsten Begriffe im Zusammenhang mit dem Diabetes. Flankiert wird es von einem ausführlichen FAQ-Service.
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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße