Blood Sugar Lounge – jetzt dreidimensional: Content, Community und neu: Coaching!

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Community-Beitrag
Blood Sugar Lounge – jetzt dreidimensional: Content, Community und neu: Coaching!

Coaching bedeutet: Es gibt in der #BSLounge für euch nun eine fachlich fundierte Unterstützung, meist im Videoformat, aber auch als Webinar, Podcast, Artikel… Die Coaches kommen zum Teil direkt aus der #BSLounge und sind zum Beispiel langjährige Lounge-Autor*innen mit einem entsprechenden fachlichen Hintergrund. Aber auch weitere renommierte Coaches konnten für den Coaching-Bereich mit den Teilbereichen Diabetesmanagement, Bewegung, Ernährung und Psyche gewonnen werden. 

Der neue Coachingbereich und Coaches

Zum Start sind z. B. diese Coaches mit dabei:

  • Besonders ein Blick in den Teilbereich „Psyche“ lohnt: Hier gibt es spannende Motivationsansätze von #BSLounge-Autorin Stephanie Hill und von Comedienne Nicole Jäger. Außerdem Beiträge von Diabetes-Coach und #BSLounge-Autorin Ina Manthey und einen Podcast mit Psychologin Susa Baulig zum wichtigen Thema „Diabetes und Depression“.
  • Wer etwas Ruhe in sein Leben bringen und beweglicher werden möchte, sollte unbedingt die beiden kurzen Yoga-Programme im Bereich „Bewegung“ von Yoga-Lehrerin und #BSLounge-Autorin Stefanie Hertel ausprobieren. Sie zeigt und beschreibt im Video alles genau und sehr gut nachvollziehbar. Sie gibt Tipps und erklärt, wie es gelingt, die eigenen Grenzen zu achten.
  • Diabetes-Journal Chefredakteur Professor Thomas Haak hat im Coaching-Bereich „Diabetes-Management“ bereits zwei interessante Videos veröffentlicht. Die Themen: „Was passiert nach der Diagnose Typ-2-Diabetes“ und „Wann ist eine Diabetestherapie bei Typ-2-Diabetes sinnvoll?“ Im gleichen Bereich ist außerdem Gabriele Faber-Heinemann vom T1Day aktiv – sie weiß, was in der Diabetestechnologie gerade topaktuell ist. Und auch Weltreisende und #BSLounge-Autorin Susanne Löw ist hier vertreten und gibt tolle Tipps zu Insulinen, Pumpen und medizinischer Versorgung in verschiedenen Reiseländern.
  • Sich gesund zu ernähren – dieses Ziel haben viele. Das nötige Wissen, das es leichter macht, dieses Ziel auch zu erreichen, kommt von Ernährungsberaterin Ingeborg Fischer-Ghavami im Bereich „Ernährung“. In ihren ersten beiden Videos geht es um Wasser/Trinken und um Gemüse.

Achtung: In jedem der Coaching-Teilbereiche wird es wöchentlich neue Beiträge geben – schaut doch einfach ab und zu mal vorbei, um nichts zu verpassen. Übrigens: Alle neuen Coaching-Beiträge erreicht ihr auch jede Woche über den Newsletter der Blood Sugar Lounge.

Dreidimensional: Die Blood Sugar Lounge 4.0
Content: Hier schreiben Menschen über ihr Leben mit Diabetes.
Community: Vernetzen, austauschen, treffen ist in der Blood Sugar Lounge rund um die Uhr möglich: online & offline.
Coaching: Im neuesten Bereich der #BSLounge bekommen die User Rat und Hilfe von Expert*innen.

Was ist noch neu in der Blood Sugar Lounge?

  • Um die #BSLounge noch übersichtlicher zu machen, wurde die Navigation verbessert, auch die mobile Navigation hat ein Update bekommen.
  • Über die Suchfunktion findet ihr nun auch relevante Einträge aus den Gruppen, aus dem Bereich Veranstaltungen und aus den Nutzer*innen- und Unternehmensprofilen noch besser.
  • Der Content-Bereich wurde neu geordnet, so kommt mehr Klarheit und Transparenz in die Blood Sugar Lounge. Die neuen Kategorien sind: Alltag & Freizeit, Kinder & Familie, Therapie & Technik, Essen & Trinken und Community & Unterhaltung.
  • Neu ist auch das Fachlexikon. Es bietet eine Übersicht über die wichtigsten Begriffe im Zusammenhang mit dem Diabetes. Flankiert wird es von einem ausführlichen FAQ-Service.

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 4 Wochen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 4 Wochen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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