Spaghettini mit grünem Spargel

3 Minuten

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Spaghettini mit grünem Spargel

Frühlingszeit ist Spargelzeit. Ich liebe Spargel und könnte ihn jeden Tag essen. Natürlich möchte man ihn ja aber nicht immer auf die gleiche Art und Weise essen. Deshalb habe ich inzwischen schon sehr viele verschiedene Rezepte ausprobiert. Sehr lecker schmeckt zum Beispiel ein Risotto mit gebratenem grünen Spargel oder weißer Spargel aus dem Ofen.

Quelle: Antonia Ahlers

Tolles, frisches Gemüse gehört auf den Teller!

Im Allgemeinen finde ich aber, dass es im Frühling so viel tolles, frisches Gemüse gibt. Da kann ich mich im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt meist gar nicht richtig entscheiden, was ich zuerst kaufen und kochen soll. Daher gibt es im Frühling bei mir immer sehr viel Salate, Ofengemüse, Gemüsepfannen oder selbstgekochte Currys. Vor allem ist ja das Tolle an Gemüse, dass man es meist nicht zu berechnen braucht (was allerdings abhängig ist von der Sorte und von der gegegessenen Menge).

Was sind eure liebsten Gemüsesorten im Frühling? Ist es vielleicht auch der Spargel? Oder doch eher was ganz anderes? Ich bin richtig gespannt auf eure Lieblingssorten. Erzählt doch gerne mal.

Quelle: Antonia Ahlers

Oh, du schöne Spargelzeit

Bei uns ist es wie gesagt der Spargel… egal in welcher Zubereitungsart.
Am allerbesten kommt bei uns zu Hause aber gebratener grüner Spargel zu Spaghettini an. Das Rezept dazu ist kinderleicht und sehr schnell vorbereitet.

Zum Nachkochen benötigt ihr folgende Zutaten (für 2 Personen):

  • 1 Paket grünen Spargel
  • 1 große Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
  • 250 g ungekochte Spaghettini
Quelle: Antonia Ahlers

Zubereitung:

  1. Schneidet die holzigen Enden der Spargelstangen ab und wascht den Spargel kurz unter laufendem Wasser ab.
  2. Die Knoblauchzehe wird geschält und ganz fein gehackt.
  3. Jetzt könnt ihr ein wenig Öl in der Pfanne leicht erhitzen und anschließend den Spargel darin anbraten.
  4. Nebenbei kocht ihr die Spaghettini nach Packungsanweisung in Salzwasser gar.
  5. Gebt den Zucker zum Spargel in die Pfanne und lasst ihn ein klein wenig karamellisieren.
  6. Sind die Spaghettini fertig, werden sie abgegossen und zum Spargel in die Pfanne gegeben.
  7. Jetzt wird alles noch mit Salz und Pfeffer gewürzt und in der Pfanne vermengt.
  8. FERTIG!
Quelle: Antonia Ahlers

Wie ihr seht, geht es wirklich ganz fix und ist überhaupt nicht schwer. Ich hoffe, dass euch das Rezept gefällt. Probiert es doch gerne aus und erzählt mir hinterher, wie es euch geschmeckt hat.

Mein Tipp:

Wenn ihr das Risotto mit grünem Spargel nachmachen möchtet, dann bereitet einfach ein klassisches helles Risotto zu, gart den Spargel genauso wie in diesem Rezept und vermengt am Ende einfach den Spargel mit dem Risotto statt mit den Spaghettini.

Ich wünsche euch einen guten Appetit.

Eure Toni


Antonias hat uns bereits in ihrem letzten Rezept neugierig auf die Spaghettini mit grünem Spargel gemacht: Möhren-Kokos-Suppe – Ostern kann kommen

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

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