1000 Dinge und wie sie den Blutzucker beeinflussen (Podcast)

< 1 minute

Community-Beitrag
1000 Dinge und wie sie den Blutzucker beeinflussen (Podcast)

„Und warum ist dein Blutzuckerwert jetzt gerade so, wie er ist?“ – Wenn das doch immer so leicht zu beantworten wäre! Möglicherweise liegt es am (falsch berechneten) Essen, eventuell an der Bewegung, am Hormonhaushalt oder gar am Wetter?! Lisa und ich finden uns diese Woche zwischen Porridge und einer heißen Badewanne plötzlich im Herbst wieder.

1000 Dinge und wie sie den Blutzucker beeinflussen

Einer der ersten Punkte auf unserer imaginären Liste ist die Veränderung unseres Blutzuckers während der Periode. Wen dieser Teil nicht interessiert, skippt einfach bis Minute 6:04 weiter, dann werden die Themen wieder für alle Zuhörenden zugänglicher. 😉

Die Barcamps nähern sich und die #BSLounge feiert Geburtstag!

Hier geht es zu den einzelnen Veranstaltungs-Infos:

Und die neuen Gruppenfunktion findet ihr unter dem Reiter „Gruppen“ links in der Menüleiste!


Weitere Episoden des Blood Sugar Lounge-Podcasts findet ihr hier.

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Diabetes-Anker-Podcast – „Höhen & Tiefen“: Wie war für dich die erste Flugreise mit Typ-1-Diabetes, Katharina?
Erste Flugreise mit Typ-1-Diabetes: Katharina Weirauch berichtet im Diabetes‑Anker-Podcast „Höhen & Tiefen“ von ihren Erfahrungen bei Vorbereitung, Handgepäck und Sicherheitskontrolle. Zudem erklärt sie, wie Bewegung, ungeplante Mahlzeiten und zuckerreiche Getränke das Diabetes‑Management unterwegs beeinflussen können.
Diabetes-Anker-Podcast – „Höhen & Tiefen“: Wie war für dich die erste Flugreise mit Typ-1-Diabetes, Katharina? | Foto: Victoria Tomaschko

2 Minuten

Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Therapie, Ängste und Nachsorge bei Schwangerschafts­diabetes – mit Allison Muhl
Ein Schwangerschaftsdiabetes kann sehr belasten: von der Diagnose über Ernährung und Blutzuckermessen bis zur Insulintherapie. Im Diabetes-Anker-Podcast „Höhen & Tiefen“ sprechen wir mit Allison Muhl über Ängste, die Therapie und den Einsatz von CGM sowie die Wichtigkeit der Nachsorge.
Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Therapie, Ängste und Nachsorge bei Schwangerschaftsdiabetes – mit Allison Muhl | Foto: MedTriX / privat

2 Minuten

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

    Wer ist am Start?

    ( 4 von 6 )
    66.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%