Diabetes und Accessoires (Podcast)

2 Minuten

Community-Beitrag
Diabetes und Accessoires (Podcast)

Diese Episode wird gesponsort vom Kirchheim-Verlag.

Mit dem Code BSL-Sticker bekommt ihr 10% Rabatt auf eure Pep-me-up-Sticker-Bestellung im Kirchheim-Shop!

Diabetes-Accessoires – was soll das sein?

Mittlerweile gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, das eigene Diabetes-Zubehör zu verschönern – zum Beispiel mit Aufklebern. Oder es in tollen, schicken oder bunten Taschen zu verstauen. Auch Body-Bänder, Unterwäsche, Aufkleber, Buttons und Schmuck, das kreative Herz kennt dabei keine Grenzen.

Wozu das alles?

Die Gründe dafür sind vielfältig. Das eigene Diabetes-Equipment aufzuhübschen, kann die Motivation bei der Therapie steigern. Auch die Akzeptanz dem Diabetes gegenüber kann verbessert werden. Die Menschen tragen ihre Helfer gerne und präsentieren sie der Öffentlichkeit. Dabei fällt mittlerweile nicht mal mehr sofort auf, dass es sich um ein Medizinprodukt handelt. Wieder andere nutzen diese Accessoires aber auch, um das Zubehör noch besser und weniger auffällig zu verstecken. Viele kreative Köpfe finden eine Leidenschaft und helfen anderen mit ihren Ideen.

Quelle: Lisa Schütte – Laptop mit Aufklebern von Beyond Type 1 und der #BSLounge

Ein paar Inspirationen

In der neuen Podcast-Episode sprechen Katharina und Lisa über Diabetes und Accessoires. Welche Gadgets sie nutzen und warum. Dabei kommen sie nicht umhin, viele Hersteller – seien es Unternehmen oder Einzelpersonen – mit tollen Produkten zu erwähnen. Hier findet ihr eine Auflistung derer, über die die beiden im Podcast sprechen (oder vergessen haben zu erwähnen), in alphabetischer Reihenfolge:

Diabetes-Shops:

  • DiaExpert: Hilfsmittel, Grund-Zubehör und mehr
  • DiaShop: Hilfsmittel, Grund-Zubehör und mehr
  • Kirchheim-Shop: Blood-Sugar-Lounge-Community-T-Shirts, Notfallarmbänder, Insulinkühlung und mehr

Ihr seid selbst kreativ oder kennt noch andere tolle Produkte?

Der Diabetes-Markt ist in den letzten Jahren enorm gewachsen und das Angebot für Diabetes-Accessoires ist schier unendlich. Es gibt sicherlich einige, die Katharina und Lisa vergessen haben oder selbst noch gar nicht kennen.

Wenn ihr selbst kreativ seid und Produkte herstellt oder etwas kennt, was die beiden und der Rest der Welt unbedingt kennen sollten, schreibt es gerne in die Kommentare.


Etwas verpasst? Hört alle Folgen unseres Podcasts direkt auf unserer Seite oder beim Streaming-Anbieter eurer Wahl wie Spotify oder iTunes.

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Ähnliche Beiträge

Looper-Barcamp am 2. März: Wissen und Erfahrungen austauschen
Beim Looper-Barcamp am 2. März in Frankfurt können Anwenderinnen und Anwender von AID- und Loop-Systemen Wissen und Erfahrungen austauschen – rund um Pizza, Sport und alles, was das Leben mit Typ-1-Diabetes bewegt.

3 Minuten

Community-Beitrag
Der Widerstand bröckelt – es bewegt sich was im Umgang mit „Loopern“! (2/2)
„Was nicht verboten ist, ist erst einmal erlaubt.“ Mit dieser Aussage stärkte ein Medizinrechtler denjenigen den Rücken, die einen Closed Loop Marke Eigenbau nutzen. Warum es für Diabetespraxen trotzdem noch ein paar juristische Fallstricke gibt, berichtet Antje im zweiten Teil ihres Berichts von der DDG-Herbsttagung.

5 Minuten

Community-Beitrag
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

Verbände