- Aus der Community
Diabetes und Accessoires (Podcast)
2 Minuten

Diese Episode wird gesponsort vom Kirchheim-Verlag.
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Diabetes-Accessoires – was soll das sein?
Mittlerweile gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, das eigene Diabetes-Zubehör zu verschönern – zum Beispiel mit Aufklebern. Oder es in tollen, schicken oder bunten Taschen zu verstauen. Auch Body-Bänder, Unterwäsche, Aufkleber, Buttons und Schmuck, das kreative Herz kennt dabei keine Grenzen.
Wozu das alles?
Die Gründe dafür sind vielfältig. Das eigene Diabetes-Equipment aufzuhübschen, kann die Motivation bei der Therapie steigern. Auch die Akzeptanz dem Diabetes gegenüber kann verbessert werden. Die Menschen tragen ihre Helfer gerne und präsentieren sie der Öffentlichkeit. Dabei fällt mittlerweile nicht mal mehr sofort auf, dass es sich um ein Medizinprodukt handelt. Wieder andere nutzen diese Accessoires aber auch, um das Zubehör noch besser und weniger auffällig zu verstecken. Viele kreative Köpfe finden eine Leidenschaft und helfen anderen mit ihren Ideen.

Ein paar Inspirationen
In der neuen Podcast-Episode sprechen Katharina und Lisa über Diabetes und Accessoires. Welche Gadgets sie nutzen und warum. Dabei kommen sie nicht umhin, viele Hersteller – seien es Unternehmen oder Einzelpersonen – mit tollen Produkten zu erwähnen. Hier findet ihr eine Auflistung derer, über die die beiden im Podcast sprechen (oder vergessen haben zu erwähnen), in alphabetischer Reihenfolge:
- AnnaPS: Pumpenkleidung (auch zu bestellen im Kirchheim-Shop!)
- Beyond Type 1: Sticker und Kleidung
- Diasticker: Aufkleber für Pumpen und Sensoren sowie Fixierungen
- DiaStuff: Aufkleber für Pumpen und Sensoren und Fixierungen
- Hid-In: Body-Bänder (auch speziell für Kinder!) und Unterwäsche
- myabetic: Taschen, Rucksäcke etc.
- mysugarcase: Premium-Diabetestaschen und mehr
- MySugr: Kleidung, Tassen, Beutel
- Pep me Up: Sticker für verschiedene Sensoren und Pumpen, temporäre Tattoos, (Notfall-)Schmuck und mehr
- Prikkedief: Aufkleber, Schmuck und mehr
- PumpsuitCover: Cover für die OmniPod-Patchpumpe und FreeStyle-Libre-Sticker
- Ruby Limes: Unterwäsche für Pumpen-Träger*innen (auch zu bestellen im Kirchheim-Shop!)
- Zuckerschmuck: Aufkleber, Fixierungen, Traubenzucker und mehr
Diabetes-Shops:
- DiaExpert: Hilfsmittel, Grund-Zubehör und mehr
- DiaShop: Hilfsmittel, Grund-Zubehör und mehr
- Kirchheim-Shop: Blood-Sugar-Lounge-Community-T-Shirts, Notfallarmbänder, Insulinkühlung und mehr
Ihr seid selbst kreativ oder kennt noch andere tolle Produkte?
Der Diabetes-Markt ist in den letzten Jahren enorm gewachsen und das Angebot für Diabetes-Accessoires ist schier unendlich. Es gibt sicherlich einige, die Katharina und Lisa vergessen haben oder selbst noch gar nicht kennen.
Wenn ihr selbst kreativ seid und Produkte herstellt oder etwas kennt, was die beiden und der Rest der Welt unbedingt kennen sollten, schreibt es gerne in die Kommentare.
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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße