Herausforderung Sport: Einfach so losrennen geht halt nicht mit Diabetes… (Podcast)

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Herausforderung Sport: Einfach so losrennen geht halt nicht mit Diabetes… (Podcast)

In einer Beziehung ist es toll, wenn beide ähnliche Interessen haben und vielleicht sogar Hobbys miteinander teilen. Ich, Antje (Typ-1-Diabetes seit 10 Jahren), und mein Mann Christoph (Typ-Fler) sind beide gern sportlich aktiv und trainieren manchmal auch gemeinsam für den nächsten Lauf- oder Triathlon-Wettkampf.

Wenn ich mir meine Medaillen-Sammlung anschaue, die ich bei diversen Triathlon- oder Laufveranstaltungen in den vergangenen Jahren erbeutet habe, dann glaube ich selbst kaum noch, dass ich in jüngeren Jahren eher sportfaul war und mich nur zum Ausgleich für meinen Bürojob im Fitnessstudio angemeldet habe. Verantwortlich für meinen Sinneswandel ist zum einen Christoph, der irgendwann begann, intensiver zu trainieren und auf einmal Halbmarathons, Marathons und Triathlons bestritt. Aber auch mein Diabetes hat mit meiner Motivation für Sport zu tun. In unserer neuen Podcast-Episode unterhalten Christoph und ich uns darüber, wie ich mich mit meinem Diabetes von der Couch Potatoe zur Halbmarathon-Läuferin gemausert habe, wie ich mich in puncto Diabetesmanagement auf Wettkämpfe vorbereite und warum Christoph sich bislang keine allzu große Sorgen macht, wenn ich zu längeren Trainingseinheiten starte.


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  • uho1 postete ein Update vor 2 Tagen, 9 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂