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Alles bleibt anders – die #BSLounge im Wandel
2 Minuten


Wann kommt der Zeitpunkt, an dem man in einer Krise wieder nach vorne schauen kann? Nun, genau genommen sucht sich das jede*r selbst aus. Fest steht, dass es in Ordnung ist, sich nicht nur auf die schwierigen Situationen der letzten Zeit zu konzentrieren – es ist erlaubt, sich gute Momente zu gönnen und die kleinen Dinge zu feiern! Und das wollen wir im Juni in der Blood Sugar Lounge tun, denn: Alles bleibt anders! Was nehmen wir aus dem neuen Alltag mit und welche Neuerungen warten in den nächsten Wochen noch auf uns?
Seit mehreren Monaten befinden sich die meisten von uns in einem Ausnahme-Modus. Alles ist anders und früher oder später wurde auch klar: Alles bleibt anders. So ist es auch in der #BSLounge und der #wirsindviele-Community.
Gemeinsam Neues entdecken – #allesbleibtanders
Im Juni wollen wir gemeinsam überlegen, welche Erkenntnisse wir aus der Krise ziehen können. Gibt es neue Routinen, die auch nach Corona nützlich sein können, und welche Einschränkungen sind nach wie vor belastend? Fragen rund um dieses Thema werden noch lange aktuell bleiben, darum wollen auch wir weiterhin Raum dafür lassen.
Aber da ist noch mehr! Denn in diesem Monat geht die Blood Sugar Lounge 4.0 online – und auch dort bleibt alles anders! Nach den Wartungsarbeiten am 17. Juni steht euch ab dem 18. die #BSLounge mit neuen Features zur Verfügung. Besonders spannend wird es mit dem Coaching-Bereich, der unsere Content- und Community-Plattform erweitern wird.
Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung. (Heraklit)
Bei jeder Veränderung im Leben ist es wichtig, nicht alleine zu sein – jemanden zu haben, der einem hilft. Und das sind neben der Online-Community, Familien und Freund*innen im Leben mit Diabetes insbesondere die Diabetes-Teams. Diabetolog*innen und Diabetesberater*innen sind – im Idealfall – bei jeder Krise für uns da. Viele von ihnen verdienen ein großes Danke! In unserer aktuellen Monatsaktion habt ihr die Möglichkeit, euer eigenes Diabetes-Team für eine #BSLounge-Urkunde zu nominieren. Wie das geht, erfahrt ihr hier.
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thomas55 postete ein Update vor 2 Tagen, 1 Stunde
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Tagen, 18 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße