#BSLounge-Content ist kostbar – jetzt die wertvollen Beiträge neu entdecken

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Community-Beitrag
#BSLounge-Content ist kostbar – jetzt die wertvollen Beiträge neu entdecken

Mit dem Content, also dem Inhalt in Form von Beiträgen der Blood-Sugar-Lounge-User selbst, fing alles an – und zwar exakt am 10. September 2014. In einer Fotostrecke hat Katrin damals gezeigt, was alles zur Grundausstattung gehört, wenn man als Mensch mit Diabetes Sport treiben möchte. Übrigens: Wer sich für die Geschichte der #BSLounge interessiert, kann hier mehr darüber lesen.

Quelle: Screenshot / Kirchheim-Verlag
Anmerkung:
Als Content werden oft allgemein digitale Medieninhalte bezeichnet. Aber wusstet ihr, dass Content auch eine Siedlung auf der Insel Grenada ist? Grenada liegt in der Karibik – damit ist klar, dass der #BSLounge-Content sehr viel einfacher und schneller zu erreichen ist. Schade ist aber, dass es in der Lounge sehr viel weniger Sandstrände gibt … 😉

Insgesamt sind inzwischen über 1400 Beiträge erschienen, die Autor*innen (inzwischen sind es über 90) texten, fotografieren, zeichnen, filmen für die Blood Sugar Lounge und zeigen so, wie vielfältig das Leben mit Diabetes ist. Pro Woche erscheinen meistens 5 Beiträge (in der Regel von Monat bis Freitag), wobei ab jetzt auch die Coaches hier ihren Teil beisteuern werden.

Quelle: Screenshot / Kirchheim-Verlag

So, und was ist jetzt neu?

Den Bereich Content wählt ihr links in der Leiste an – oder ihr entscheidet euch gleich für eine der neu eingeführten Kategorien:

  • Alltag & Freizeit
  • Therapie & Technik
  • Essen & Trinken
  • Kinder & Familie
  • Community & Unterhaltung

Durch diese neue Ordnung kommen mehr Klarheit und Transparenz in die Blood Sugar Lounge und ihr könnt schneller zu eurem Wunschthema gelangen. Es lohnt, sich hier umzuschauen und so vielleicht auch „alte Schätzchen“ ganz neu zu entdecken. Im Content-Bereich findet ihr als eigene Punkte außerdem die Autor*innen der #BSLounge und den #BSLounge-Kodex, also die ethischen Grundlagen der Lounge.

Quelle: Screenshot / Kirchheim-Verlag

Und sonst noch?

  • Um die #BSLounge noch übersichtlicher zu machen, wurde die Navigation verbessert, auch die mobile Navigation hat ein Update bekommen – und das wiederum macht ja auch die einzelnen Beiträge aus dem Content-Bereich besser auffindbar.
  • Auch die Suchfunktion wurde verbessert – und geht nun über das Finden der Beiträge hinaus. Auch relevante Einträge aus den Gruppen, aus dem Bereich Veranstaltungen und aus den Nutzer*innen- und Unternehmensprofilen werden jetzt angezeigt, so dass ihr euch einen besseren Überblick über das Thema verschaffen könnt, das euch interessiert.
  • Neu ist auch das Fachlexikon. Es bietet eine Übersicht über die wichtigsten Begriffe im Zusammenhang mit dem Diabetes. Flankiert wird es von einem ausführlichen FAQ-Service.

Der Coaching-Bereich ist neu in die Blood Sugar Lounge eingezogen. Hier könnt ihr nachlesen, was euch dort erwartet: Diabetes gekonnt gecoacht – entdeckt die neue Dimension der #BSLounge.


Über die neuen FAQs sprechen Ramona und Katharina auch in der aktuellen Podcast-Episode: Die wichtigsten Diabetes-Fragen (Podcast)

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 22 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Tagen, 15 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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