Come together – Gemeinsam durch den Diabetesmonat

2 Minuten

Community-Beitrag
Come together – Gemeinsam durch den Diabetesmonat

Für Menschen mit Diabetes ist der November nicht irgendein Monat. Es ist die Zeit im Jahr, in der der Diabetes im Mittelpunkt steht, in der es um Aufklärung geht und in der viele tolle Community-Aktionen stattfinden.

Come together

Auf Instagram gibt es jährlich wiederkehrende Foto-Challenges. Vor zwei Jahren haben Annika und Beate sich dazu auch etwas ausgedacht: #DIABETESMONAT-Photochallenge – was, wieso, wie?

Im letzten Jahr wurde der #wirsindviele-Stolz mit einem Foto-Rahmen unterstrichen. Alle Menschen, die teilgenommen haben, erschienen in der Januar-Ausgabe des Diabetes-Journals in einem Foto-Mosaik: #Wirsindviele – November Monatsaktion (Den Profil-Rahmen gibt es übrigens nach wie vor bei Facebook.)

Und in diesem Jahr geht es in unserer Aktion um Bewegtbild. Schaut euch die Details dazu hier an: Das Community-Video

Der Diabetesmonat

Auch wenn der gesamte November im Zeichen des Diabetes‘ steht, solltet ihr euch zwei Daten in diesem Monat ganz besonders merken. Einmal den 14.11. – das ist nämlich der offizielle Weltdiabetestag – und vorallem den 16.11., denn an dem Tag findet der erste Weltdiabetes-Erlebnistag in Berlin statt! Neben vielen Infos und einem bunten Programm erwartet euch dort auch ein Stand der Blood Sugar Lounge, welches auch eine wichtige Rolle in unserer Monatsaktion spielt.

#wirsindviele

Die Blood Sugar Lounge Diabetes Community soll ein Ort sein, an dem sich jeder Mensch mit Diabetes willkommen fühlt und an dem verschiedene Meinungen toleriert und akzeptiert werden. Deshalb möchten wir euch gerne noch einmal an unsere Netiquette erinnern, die euch als kleiner Leitfaden für ein faires Miteinander dienen soll: Blood Sugar Rules – Unsere Community-Netiquette

Außerdem gibt es den #BSLounge-Kodex – hier findet ihr die Spielregeln der Blood Sugar Lounge. Schaut doch mal rein.

Als Host durch den Monat begleitet euch: Ramona Stanek

Quelle: Ramona Stanek

Ramona ist 27 und lebt in Nürnberg – lange hält es sie jedoch nie an diesem Ort, denn es gibt ja 193 Länder auf der Erde, die bereist werden wollen! Nach einem abgeschlossenen Geographiestudium hat es sie beruflich doch in die „Diabetesszene“ verschlagen und sie arbeitet aktuell bei Dexcom. Sie bloggt seit 2016 auf „Tattoos, Travels, Type One“ über ihr Leben mit Diabetes, Reisen und Körperkunst.

*Als Host wird der/die #BSLounge-Autor*innen bezeichnet, der/die jeweils einen Monat lang zusätzlich zu unserem #BSLounge-Team auf den Social-Media-Kanälen (Facebook, Instagram und Twitter) aktiv sind.

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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