Das große Launch-Event im Video: Alle an Bord – der (Diabetes-)Anker ist gelichtet!

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Foto: MedTriX
Das große Launch-Event im Video: Alle an Bord – der (Diabetes-)Anker ist gelichtet!

Magazin, Website und Veranstaltungen für Menschen mit Diabetes: Der Diabetes-Anker setzt neue Impulse für Austausch und Information. Den Launch haben wir mit einem besonderen Event gefeiert: einer stimmungsvollen Bootsfahrt auf der Spree. Im Video könnt ihr euch die Highlights und Statements der Teilnehmenden ansehen.

Im Oktober war es endlich soweit: Mit dem druckfrischen Magazin und der neu gelaunchten Website ist der komplett überarbeitete Diabetes-Anker an den Start gegangen! Und um dieses Ereignis gebührend zu feiern, haben wir mehrere Dutzend Menschen aus der Diabetes-Community nach Berlin eingeladen.

Dort haben wir sie im wahrsten Sinne des Wortes mit an Bord geholt: Auf einer gemeinsamen Bootsfahrt auf der Spree wurde bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen angestoßen und gemeinsam gefeiert. Ein paar Impressionen und Stimmen von diesem unvergesslichen Tag haben wir im folgenden Video zusammengetragen.

Der neue Diabetes-Anker: Impressionen und Stimmen vom Launch-Event im Video

Der Diabetes-Anker ist die neue starke Medienmarke für Menschen mit Diabetes. Er vereint mehrere bekannte und geschätzte Titel wie das Diabetes-Journal oder die Diabetes-Community Blood Sugar Lounge unter einem gemeinsamen Dach, um Menschen mit Diabetes zu informieren, sich auszutauschen und eine gemeinsame Stimme zu geben.

Weitere Informationen zum neuen Diabetes-Anker und seinen diversen Kanälen gibt es hier.


von Gregor Hess

Gregor Hess ist Medizin-Redakteur und Chef vom Dienst der Website des Diabetes-Ankers. Er ist darüber hinaus verantwortlicher Redakteur für das Portal diabetologie-online.de und arbeite zudem mit an der diabetes zeitung, dem Diabetes-Anker-Magazin sowie weiteren digitalen MedTriX-Projekten.

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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Tag, 8 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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