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Diabetesschulung – das A und O
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Da ein Diabetiker die meiste Zeit die Behandlung selbst in der Hand hat, gehört eine Diabetesschulung unabdingbar dazu.
„Schulung“ – das klingt ein bisschen wie Schule. Und erinnert manch einen vielleicht an die eigene Schulzeit, die viele nicht in allerbester Erinnerung haben. Aber wenn Ihr Arzt empfiehlt „Besuchen Sie eine Diabetesschulung“ gibt er Ihnen einen wertvollen Rat!
In einer Schulung erfahren Diabetiker, worauf es ankommt
Eine Diabetesschulung gehört heute zur Diabetesbehandlung unabdingbar dazu, denn: die meiste Zeit hat der Patient die Behandlung seines Diabetes selbst in der Hand. In einer Schulung erfahren Diabetiker, worauf es ankommt, bei der Behandlung des Diabetes, welche Folgeerkrankungen auftreten können und was sie selbst tun können, um vorzubeugen. Denn erhöhte Blutzuckerwerte tun nicht weh – sie sind eine stille Gefahr.
Lernen rund um den Diabetes
Sie trainieren zudem,wie sie den Blutzucker selbst bestimmen, erfahren, wie Ernährung und Bewegung den Blutzucker beeinflussen und wie die Behandlung mit Medikamenten oder Insulin funktioniert. Darüber hinaus lernen sie, wie sie Folgeerkrankungen vermeiden und welche Kontrolluntersuchungen wichtig sind. Sie gewinnen mehr Sicherheit im Umgang mit der chronischen Erkrankung und werden Experte für den täglichen Umgang mit dem eigenen Diabetes.
Diabetiker haben Anspruch auf eine Schulung
Viele Krankenkassen bieten ihren Versicherten die Teilnahme an einem Disease-Management-Programm (DMP) an. Oft wird die Programmteilnahme auch vom behandelnden Arzt angeboten. Wer in ein DMP eingeschrieben ist, hat einen Anspruch auf die Teilnahme an einer Diabetesschulung und profitiert von regelmäßigen Kontrolluntersuchungen.
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uho1 postete ein Update vor 1 Tag, 23 Stunden
@calvin240
Ich hätte eine Frage zum
Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute123novesia postete ein Update vor 3 Tagen, 20 Stunden
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
- lena-schmidt antwortete vor 2 Tagen, 21 Stunden
Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena
jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen
Hallo zusammen,
heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
Wir freuen uns auf Euch! 🙂Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im September – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 8. September! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






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