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Füße – diabetisches Fußsyndrom
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Tausende Diabetiker werden in Deutschland jährlich wegen eines „diabetischen Ulkus“, also eines Geschwürs, an den Füßen behandelt. Mehr als 29.000 Menschen wird jährlich ein Fuß oder ein Bein amputiert.
Am Anfang stehen häufig vermeintlich harmlose Druckstellen am Fuß, vor allem im Bereich des Ballens am Vorfuß, an der Ferse oder auch an der Oberseite der Zehen. Auch Verletzungen durch falsche Fußpflege sind nicht selten der Auslöser für ein diabetisches Ulkus.
Warnsignal Schmerz fehlt
Die eigentliche Ursache ist jedoch in der Regel ein über Jahre schlecht eingestellter Diabetes mit beginnender Nervenschädigung (Neuropathie). Durch die Nervenschädigung werden Druck, Wärme, Kälte oder Schmerzen nicht mehr empfunden.
Verletzungen schnell behandeln
Verletzungen am Fuß sind nicht immer vermeidbar – gerade wenn man viel Sport treibt und aktiv ist. Schauen Sie jedoch täglich Ihre Füße rundherum an, entdecken Sie solche Verletzungen oder Druckstellen rechtzeitig. Auch eine noch so kleine Verletzung kann sich entzünden. Dann muss man sie schnell behandeln – indem man den Fuß ruhigstellt und die Wunde angemessen versorgt wird. Wenn nötig, müssen auch Antibiotika eingesetzt werden.
Wichtig: passende Schuhe und Strümpfe
Auch hier gilt: Vorbeugen ist möglich. Die richtige Fußpflege, die passenden Schuhe und Strümpfe sind wichtige Maßnahmen. Nehmen Sie jede noch so kleine Wunde ernst, gehen Sie frühzeitig zum Arzt – und vermeiden Sie so Amputationen!
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thomas55 postete ein Update vor 21 Stunden, 2 Minuten
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Tag, 14 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]




