Füße – diabetisches Fußsyndrom

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Füße – diabetisches Fußsyndrom

Tausende Diabetiker werden in Deutschland jährlich wegen eines „diabetischen Ulkus“, also eines Geschwürs, an den Füßen behandelt. Mehr als 29.000 Menschen wird jährlich ein Fuß oder ein Bein amputiert.

Am Anfang stehen häufig vermeintlich harmlose Druckstellen am Fuß, vor allem im Bereich des Ballens am Vorfuß, an der Ferse oder auch an der Oberseite der Zehen. Auch Verletzungen durch falsche Fußpflege sind nicht selten der Auslöser für ein diabetisches Ulkus.

Warnsignal Schmerz fehlt

Die eigentliche Ursache ist jedoch in der Regel ein über Jahre schlecht eingestellter Diabetes mit beginnender Nervenschädigung (Neuropathie). Durch die Nervenschädigung werden Druck, Wärme, Kälte oder Schmerzen nicht mehr empfunden.

Verletzungen schnell behandeln

Verletzungen am Fuß sind nicht immer vermeidbar – gerade wenn man viel Sport treibt und aktiv ist. Schauen Sie jedoch täglich Ihre Füße rundherum an, entdecken Sie solche Verletzungen oder Druckstellen rechtzeitig. Auch eine noch so kleine Verletzung kann sich entzünden. Dann muss man sie schnell behandeln – indem man den Fuß ruhigstellt und die Wunde angemessen versorgt wird. Wenn nötig, müssen auch Antibiotika eingesetzt werden.

Wichtig: passende Schuhe und Strümpfe

Auch hier gilt: Vorbeugen ist möglich. Die richtige Fußpflege, die passenden Schuhe und Strümpfe sind wichtige Maßnahmen. Nehmen Sie jede noch so kleine Wunde ernst, gehen Sie frühzeitig zum Arzt – und vermeiden Sie so Amputationen!


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  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Tag, 10 Stunden

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

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