Insulin-Pionier Novo Nordisk feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen

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Insulin-Pionier Novo Nordisk feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen
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Insulin-Pionier Novo Nordisk feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen

100 Jahre Medikamenten-Forschung und -Entwicklung, insbesondere Pionierarbeit bei der Versorgung von Menschen mit Diabetes mit Insulin: Das dänische Unternehmen Novo Nordisk begeht in diesem Jahr ein großes rundes Jubiläum.

Das Unternehmen Novo Nordisk feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen und damit ein Jahrhundert der Forschung und Entwicklung von Medikamenten, insbesondere bei der Pionierarbeit zur Versorgung von Menschen mit Diabetes mit Insulin. Die Geschichte des dänischen Unternehmens reicht zurück in die frühen 1920er Jahre, als sich zwei kleine dänische Unternehmen, Nordisk Insulinlaboratorium und Novo Terapeutisk, der Behandlung von Diabetes verschrieben haben und mit der Produktion von Insulin als Medikament begannen. Im Jahr 1989 fusionierten die beiden Unternehmen zu Novo Nordisk. Mehr über die Geschichte von Novo Nordisk kannst Du auf der Website des Unternehmens erfahren.

100 Jahre Novo Nordisk: neben Insulin auch Medikamente für weitere chronische Erkrankungen

Jesper Wenzel Larsen, Geschäftsführer von Novo Nordisk Deutschland, erklärt, dass dieses Jubiläum ein bedeutender Meilenstein für das Unternehmen sei und dass die Mentalität der Gründer immer noch die Leidenschaft und den Lösungsfindungsgeist des aktuellen Teams antreibe. Neben Medikamenten entwickelt das Unternehmen auch fortlaufend Injektionshilfsmittel, angefangen mit der ersten Spritze für die Selbstverabreichung von Insulin im Jahr 1925 bis zur neuesten Generation digitaler Smart-Pens, die für das Diabetes-Management wichtige Daten dokumentieren und mithilfe von Apps anschaulich aufbereitet. Novo Nordisk ist mittlerweile aber nicht mehr nur spezialisiert auf Diabetes, es bietet auch Medikamente bei schwerer Fettleibigkeit (Adipositas) und seltenen Erkrankungen an. Das Unternehmen forscht zude auch auf Gebieten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, nicht-alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) und der Alzheimer-Krankheit.

Das Jubiläum sei nicht nur eine Gelegenheit, über die vergangenen Erfolge des Unternehmens nachzudenken, sondern erinnere auch daran, dass Novo Nordisks Engagement für eine bessere Gesundheit auch in Zukunft Bestand habe. „Wir werden weiterhin hart daran arbeiten, bedeutende Veränderungen voranzutreiben und den Weg für eine bessere, gesündere Zukunft zu ebnen“, betont Larsen. Ziel müsse es dabei weiterhin sein, ein gesundes Leben für bereits erkrankte Menschen zu unterstützen, insbesondere im Bereich chronischer Erkrankungen, bei denen eine frühzeitige Behandlung den Ausbruch weiterer Komplikationen verhindern kann. Aber auch die Prävention und Vorbeugung von Krankheiten stehen dabei im Fokus, etwa durch Maßnahmen, die ein gesundes Lebensumfeld ermöglichen und fördern, worauf das Engagement von Novo Nordisk im Rahmen von Cities Changing Diabetes abzielt.

Weitere Investitionen in die Forschung und Ausbau des deutschen Standorts

Durch fortgeschrittene medizinische Forschung und Entwicklung investiert Novo Nordisk heute in mehr Therapiebereiche als je zuvor, heißt es weiter in der Presse-Information. Demnach betrugen die Investition in Forschung und Entwicklung im Jahr 2022 insgesamt rund 3,2 Mrd. Euro, eine Steigerung um 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Innovationen haben das Potenzial, Leben zu verändern, müssen jedoch auch diejenigen erreichen, die sie benötigen – die Patienten“, betont Larsen und sagt mit Blick auf Deutschland: „Veränderte gesundheitspolitische Rahmenbedingungen dürfen nicht dazu führen, dass sich die Versorgung mit innovativen Arzneimitteln hierzulande in Zukunft verschlechtert.“

Die 100-jährige Jubiläumsfeier fällt mit einem anderen Meilenstein zusammen: Dem 65-jährigen Bestehen des deutschen Hauptsitzes von Novo Nordisk in Mainz. Mit Plänen für einen Umzug in ein neues Firmengebäude im Kisselberg Mainz Innovationspark im Spätsommer dieses Jahres werde das Engagement des Unternehmens für seinen deutschen Standort gestärkt und die wachsende Bedeutung des aufkommenden Biotechnologiesektors in Rheinland-Pfalz betont.



von Redaktion Diabetes-Anker

mit Materialien von Novo Nordisk

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  • moira postete ein Update vor 6 Tagen, 21 Stunden

    Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄

  • bloodychaos postete ein Update vor 2 Wochen

    Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.

    • Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.

      Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:

      Freestyle Libre 3 bzw. 3+
      Dexcom G7
      Dexcom G6 (noch)
      Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
      Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
      Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
      Accu-Chek Smartguide CGM
      Medtrum Touchcare Nano CGM

      Ich würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
      Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo,
    ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
    Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
    Thomas55

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