Lovesongs waren gestern: Zeit für Lowsongs

3 Minuten

Community-Beitrag
Lovesongs waren gestern: Zeit für Lowsongs

Quelle: Pixabay

Als Love- und vor allem Titelsong von “Der König der Löwen” bekannt geworden, aber eigentlich der Hit für jede “Hypo-Nacht”: das Lied “Can you feel the love tonight” von Elton John. Aber – ehrlich gesagt – wer fühlt nachts mit einem Blutzuckerwert von 50 mg/dl (2,0 mmol/l) Liebe? Ich fühle da was anderes…

“Can you feel the low tonight”

There’s a calm surrender of the glucose in the blood
When the carbs of the dinner can be turned away
An annoying moment, and it sees me through
It’s enough for this restless diabetic just to be with you

And can you feel the low tonight?
It is where we are
It’s enough for this wide-eyed diabetic
That we got this far

And can you feel the low tonight?
How it’s laid to rest?
It’s enough to make CGM and glucometer
Believe the very lowest

Da ist sie, die Unterzuckerung, Zeit zu handeln! Wer an das Lied “Bleeding Love” von Leona Lewis denkt, hat sofort das immer wiederkehrende “Keep, keep bleeding…” im Ohr, oder? Das war einmal, denn in einer Diabetes-Welt würde der Song wie folgt klingen:

“Treating Low”

Closed off from low,
I didn’t need the ravenousness
Once or twice was enough,
but it was too much shakiness
Time starts to pass,
before you know it, you are too low

But something happened, for the very first time with you
My blood glucose melts into the ground, founds something blue
And everyone’s looking round, thinking I’m going crazy.

But I don’t care what they say, I’m for a long time too low
They try to pull me away, but they don’t know the truth
My hunger triggered by the low that I try to ignore
You open my fridge and I

Keep treating
Keep, keep treating the low
I keep treating
I keep, keep treating the low
Keep treating
Keep, keep treating the low
You open my fridge

Ebenfalls als Lovesong bekannt geworden, aber die ideale Vorlage für die Frage nach dem Blutzuckerwert ist die (nur falsch formulierte) Frage “How deep is your love” der Bee Gees. Wir fühlen sie, die Hypoglykämie, wir bekämpfen sie (man denke an den guten, alten Spruch aus der Diabetes-Schulung: Erst essen, dann messen), aber es wird doch mal Zeit, zu erfahren, wie tief unser Blutzucker wirklich gesunken ist.

How deep is your low?

I know your eyes in the morning sun
I see the dark circles around them
And the moment that you wander far from me
I wanna feed you sugar in my arms again

And you come to me on a summer breeze
Keep me afraid with your blood glucose, then you hungry leave
And it’s me you need to show
How deep is your low

How deep is your low, how deep is your low
I really mean to learn
‘Cause we’re living in a world of sweets
Breaking us down when they all should let us be
We belong to you and me

P.S.: Die Songtexte wurden mit dem Ziel einen kleinen Spaß zu machen umgedichtet, deswegen fand die englische Grammatik nicht allzu viel Beachtung 😉


Teil deinen #DiaSound mit uns und der gesamten Community in der aktuellen Monatsaktion: Dein Hit für die #BSLounge-Playlist

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Nachgefragt | Recht: Wird die Führerscheinstelle über Gesundheitsdaten informiert?
Viele Menschen fragen sich, ob ihre Gesundheitsdaten aus Arztpraxis oder Gerichtsverfahren plötzlich bei der Führerscheinstelle landen können. Tatsächlich ist dies nur unter engen gesetzlichen Voraussetzungen zulässig. Dieser Artikel erklärt, in welchen Situationen eine Meldung an die Fahrerlaubnisbehörde passieren kann.
Nachgefragt | Recht: Wird die Führerscheinstelle über Gesundheitsdaten informiert? | Foto: S. Engels – stock.adobe.com

3 Minuten

Vierteljahrhundert Diabetes und Partnerschaft: 25 + 25 = ?
Ein Vierteljahrhundert Beziehung und ebenso lange Leben mit Diabetes: In einem persönlichen Rückblick erzählt Daniel, wie eng seine Partnerschaft und seine Erkrankung miteinander verwoben sind – und welche Rolle seine Frau in 25 gemeinsamen Jahren mit seinem Diabetes gespielt hat.
Viertjahrhundert Diabetes und Partnerschaft: 25 + 25 = ? | Foto: privat

11 Minuten

Community-Beitrag
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • uho1 postete ein Update vor 2 Tagen, 4 Stunden

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂