„Blood Sugar Lounge“: Content, Community und neu – Coaching!

2 Minuten

„Blood Sugar Lounge“: Content, Community und neu – Coaching!

In der Diabetes-Community Blood Sugar Lounge (#BSLounge) bleibt alles anders – denn in der Version 4.0 gibt es viel Neues zu entdecken. Die größte Innovation: Die #BSLounge ist nun dreidimensional; als dritte Dimension ergänzt der Coaching-Bereich die bisherigen Dimensionen Content und Community.

Austausch in allen Lebenslagen – das bietet die Blood Sugar Lounge seit ihrem Start vor sechs Jahren. Zu den Beiträgen der User (Content) und zum Austausch auf www.blood-sugar-lounge.de und im Real Life (Community) kommt nun eine dritte Dimension hinzu: das Coaching.

Hilfe in verschiedenen Formaten

Coaching bedeutet: Es gibt in der #BSLounge nun eine fachlich fundierte Unterstützung für die User, meist im Videoformat. Die Coaches kommen zum Teil direkt aus der #BSLounge und sind zum Beispiel langjährige Lounge-Autor*innen mit einem entsprechenden fachlichen Hintergrund. Aber auch weitere renommierte Coaches konnten für den Coaching-Bereich gewonnen werden.

Zum Start sind z. B. diese Coaches mit dabei:

  • Diabetologe Professor Dr. Thomas Haak: Diabetesmanagement (Videos)
  • Gabriele Faber-Heinemann (T1Day): Was ist neu in Sachen Technik?
  • Diabetes-Coach Ina Manthey: Motivation (Webinare)
  • Yoga-Lehrerin Stefanie Hertel: Yoga (Videos)
  • Diplom-Psychologin Susanne Baulig: Diabetes und Psychologie (Podcast)
Was ist noch neu in der Blood Sugar Lounge?
  • Um die #BSLounge noch übersichtlicher zu machen, wurde die Navigation verbessert, auch die mobile Navigation hat ein Update bekommen.
  • Über die Suchfunktion lassen sich nun auch relevante Einträge aus den Gruppen, aus dem Bereich Veranstaltungen und aus den Nutzer*innen- und Unternehmensprofilen besser finden.
  • Der Content-Bereich wurde neu geordnet, so kommt mehr Klarheit und Transparenz in die Blood Sugar Lounge. Die neuen Kategorien sind: Alltag & Freizeit, Kinder & Familie, Therapie & Technik, Essen & Trinken und Community & Unterhaltung.
  • Neu ist auch das Fachlexikon, das eine Übersicht über die wichtigsten Begriffe im Zusammenhang mit dem Diabetes bietet. Flankiert wird es von einem ausführlichen FAQ-Service.

Dreidimensional: die Blood Sugar Lounge

Content: Hier schreiben Menschen über ihr Leben mit Diabetes.
Community: Vernetzen, austauschen, treffen ist in der Blood Sugar Lounge rund um die Uhr möglich: online & offline.
Coaching: Im neuesten Bereich der #BSLounge bekommen die User Rat und Hilfe von Expert*innen.

„Mit dem neuen Coaching-Bereich ist in der Blood Sugar Lounge für jeden aus der Diabetes-Community etwas dabei: für kreative, aktive und interessierte Menschen“, erläutert Hanno Schorlemmer, Produktleiter der Blood Sugar Lounge im Kirchheim-Verlag.



von Redaktion

Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-online.de

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Informationstag für Menschen mit Adipositas und/oder Diabetes: Gelebtes Empowerment bei der ADIBETIKA 2026
Beim Informationstag ADIBETIKA 2026 tauschten sich Menschen mit Adipositas, Diabetes oder beidem über Therapien, Digitalisierung und den Alltag mit den Erkrankungen aus. Susanne Thiemann vom DDH-M NRW e.V. berichtet über die Veranstaltung und die starke Allianz zweier Patientenverbände. Zusätzliche Impressionen und Stimmen gibt's im Video.
Informationstag für Menschen mit Adipositas und/oder Diabetes: Gelebtes Empowerment bei der ADIBETIKA 2026 | Foto: DDH-M NRW

2 Minuten

Trügerische Ampel: Lenkungswirkung verfehlt – warum der Nutri-Score so nicht funktioniert
Ein grünes „A“ für Weißmehl-Pasta, obwohl die Insulin-Ausschüttung Achterbahn fährt: Der Nutri-Score verspricht Orientierung, doch sein Algorithmus ignoriert fundamentale Regeln der Ernährungsphysiologie. Warum das Label in seiner jetzigen Form seine Lenkungswirkung verfehlt und sogar den Weg in Richtung Diabetes Typ 2 ebnen kann und warum nur eine Kombination aus Pflichtkennzeichnung und Zuckersteuer echte Abhilfe schafft, legen die Selbsthilfe-Verbände im Diabetes-Anker in einer gemeinsamen Position dar.
Trügerische Ampel: Lenkungswirkung verfehlt – warum der Nutri-Score so nicht funktioniert | Foto: DNI

3 Minuten

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 23 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Tagen, 17 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

    Wer ist am Start?

    ( 4 von 6 )
    66.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%
    ( 1 von 6 )
    16.67%