Druckfrisch: unsere Themen im Januar

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Druckfrisch: unsere Themen im Januar

Chefredakteurin Dr. Katrin Kraatz gibt Ihnen einen Einblick in die Themen der aktuellen Ausgabe des Diabetes-Journals, die am Freitag (28. Dezember 2021) erschienen ist.

Liebe Diabetes-Journal-Leser und -Leserinnen,

neues Jahr, neues Glück? Wahrscheinlich schauen wir alle gespannt auf die kommenden Monate, hoffend, dass irgendwann die aktuelle Normalität mit Masken, Abstand und Tests wieder die Normalität ohne Masken, mit Treffen in größeren Gruppen und ohne die stets bestehende Sorge vor Ansteckung wird – so, wie es vor der Pandemie war. Das wäre tatsächlich neues Glück, wenn es uns allen gemeinsam gelänge, diesen Zustand wieder zu erreichen!

Das heißt aber nicht, dass das Leben in der aktuellen Situation nicht trotzdem zu genießen ist. Spazieren gehen in knackiger Kälte, anschließend mit wuscheligem Pulli und dicken Wollsocken einen heißen Tee auf dem Sofa schlürfen und dabei schöne Musik hören: Das ist gemütlich, entspannend und bietet eine gute Auszeit vom Alltagstrubel. Suchen Sie sich solche Momente, liebe Leser und Leserinnen, und genießen Sie sie! Das hilft Körper und Geist.

Wir unterstützen Sie beim Genießen mit heißen Suppen, auch vegetarisch, die Sie in „Essen und Trinken“ finden – mit detaillierter Anleitung zum Nachkochen. Aber nicht nur das bietet Ihnen diese Rubrik: Kirsten Metternich von Wolff gibt Ihnen Tipps, wie Sie positiv ins neue Jahr starten können. Die Stichpunkte dabei: mehr bewegen, weniger Fleisch und weniger Zucker essen …

Kinder stehen diesmal im Mittelpunkt des Schwerpunkts. Geht es um Diabetes, sind sie eine besondere Zielgruppe mit besonderen und sich ständig verändernden Bedürfnissen. Dazu gehört auch manchmal, dass man einfach keine Lust auf den Diabetes hat. Das Autorenteam um Prof. Dr. Thomas Danne gibt viele Informationen und Tipps.

Mut machen kann der Reisebericht von Dr. Oliver Großmann, der mit seiner Tochter Hannah die Alpen auf dem Fernwanderweg E5 überquert hat. Intensiv hat er sich darauf vorbereitet, sein Gepäck war gefüllt mit Diabetes-Utensilien – und die Hütten waren für ihn die Quelle, um seine verbrauchten Energievorräte wieder aufzufüllen. Der Diabetes wurde dabei zur Nebensache …

Viele solcher schönen Momente im Jahr 2022 wünscht Ihnen
Dr. Katrin Kraatz
Diabetes-Journal-Chefredakteurin

Artikel dieser Ausgabe online lesen
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Das sind die Schwerpunkt-Themen der Januar-Ausgabe:

(Klicken Sie auf einen Punkt in der Liste, um mehr darüber zu erfahren.)



Mit Diabetes ins Leben finden

Mit Diabetes zu leben, ist generell nicht immer einfach, für Kinder und Jugendliche sowie deren Familien kann es aber besonders herausfordernd sein. Was tun bei „null Bock“ auf Diabetes? Was passiert in der Pubertät? Was bringen Mitlese-Apps, was können AID-Systeme? Unser Expertenteam gibt Antworten.



Wie denken Sie über Diabetes-Abfall?

Es wird schon einiges dagegen getan, dennoch fällt u. a. durch Diabetes-­Hilfsmittel viel Abfall an. Wie gehen Sie damit um? Und sollte es noch mehr Bemühungen geben, diesen zu reduzieren? Nehmen Sie teil an unserer Umfrage!



In- und outdoor: mehr Bewegung

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie schränken den Bewegungsradius und die Sportmöglichkeiten vieler ein. Was tun? Sport und Bewegung in den eigenen vier Wänden und der Natur! Dazu geben wir Tipps – auch für die Motivation.



Mit Diabetes über die Alpen

Der bekannte Fernwanderweg E5 führt auf seiner Hauptroute über den Alpenhauptkamm von Oberstdorf nach Meran. Er ist ein Mythos, ein Versprechen, ein Abenteuer – für alle, auch für einen Menschen mit Diabetes, wie Dr. Oliver Großmann berichtet.



Recht und Soziales: Jahresrückblick

Das vergangene Jahr war eins mit vielen Besonderheiten und Ereignissen – auch, was die Themen Soziales und Rechtliches betrifft. Beispielsweise bot es interessante Neuerungen für Kinder mit Diabetes und auch für Ihren Geldbeutel.



2022: mehr als nur gute Vorsätze …

Für alle war 2021 ein turbulentes Jahr. Nun gilt es, nach vorne zu schauen! Dazu gehört auch, sich selbst etwas Gutes zu tun. Wir geben Ihnen dafür Tipps, die Sie nicht nur als Vorsatz durch die ersten Wochen des Jahres begleiten, sondern dauerhaft das Wohlbefinden steigern können.


So erhalten Sie das neue Diabetes-Journal
Die aktuelle Ausgabe des Diabetes-Journals bekommen Sie im Kirchheim-Shop, als ePaper sowie an Kiosken auf Flughäfen und Bahnhöfen.

Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

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Mit dem Insulinpen sein Insulin zu spritzen, klingt zunächst erst einmal einfach. Aber es gibt ein paar Dinge zu beachten, damit die Therapie gut funktioniert. Diabetesberaterin Regine Werk erklärt, worauf es ankommt.
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Faschingszeit: Gute Vorsätze – mit kurzer Pause

Der Februar ist da – und mit ihm die Zeit, in der viele Menschen mit einer gewissen Skepsis auf ihre individuellen Neujahrs-Vorsätze schauen. Hält die Motivation noch oder hat sich der Alltag mit seinen kleinen Versuchungen wieder durchgesetzt – insbesondere bezüglich der nun anstehenden Faschingszeit? Gerade für Menschen mit Diabetes sind gute Vorsätze ein zentraler Baustein ihrer Therapie.
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  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 3 Stunden

    Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

  • vio1978 postete ein Update vor 2 Tagen, 13 Stunden

    Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀

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