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Hilfe für Schulkinder gefordert

Nach dem Vorbild skandinavischer und angloamerikanischer Länder sollen auch in Deutschland Schulgesundheitsfachkräfte zum Einsatz kommen und z. B. Kindern mit Typ-1-Diabetes im Schulalltag helfen. Spezialisierte Pflegekräfte können Eltern und Lehrer entlasten und auch bei Suchtproblemen, Missbrauch, Misshandlung und Vernachlässigung frühzeitig Hilfestellung leisten.
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Loopen als Allheilmittel? (Podcast)

Susanne und Mae reden in ihrem allerersten Podcast über das Thema „Loopen“. Beide haben sich durch das Loopen kennengelernt und sich in einer lokalen Loopergruppe mit anderen „Mit-Loopern“ darüber ausgetauscht. Inhalt des Podcasts ist dabei nicht das Bauen eines Loops, sondern es sind Mythen, die bei vielen „Nicht-Loopern“ aufkommen.
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HypoBuddy – eine App als Helfer in der (Hypo)-Not

Eine Unterzuckerung zu haben, vielleicht sogar eine schwere Unterzuckerung, ist äußerst unangenehm, kann sogar eine Grenzerfahrung sein - und manchmal braucht man Hilfe, um aus der Hypo wieder herauszukommen. Auch ein digitales Angebot kann im Notfall gute Dienste leisten - das zeigt ein Blick auf die HypoBuddy-App.
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Die (Un-)Berechenbaren – Genuss oder Frust beim Essen mit Diabetes?

Diabetes und Essen: Das gehört einfach zusammen, findet Katharina. Aber dieses Thema führt auch zu vielen Fragen – manche stellen sich viele, manche nur einige. Lasst uns gemeinsam diese Fragen sammeln!
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So war das Diabetes-Barcamp „100 Jahre Insulin“

Am 25. September war es wieder so weit. Barcamp-Zeit! Dieses Jahr aufgrund von Corona online. Es war dadurch natürlich anders als sonst, aber trotzdem wunderbar und richtig klasse. Toni war dabei.
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„Hypo“-Wahrnehmung: Niedrige Zuckerwerte passen nicht immer in den Kram

Im Garten zu buddeln und Unkraut auszureißen, kann die Glukosewerte ganz schön in den Keller schicken. So erging es Antje vor einer Weile: Sie spürte die Anzeichen einer „Hypo“ zwar, hatte aber keine Lust, sofort darauf zu reagieren. Ironischerweise stand kurz darauf ein Fachvortrag zum Thema „Hypo“-Wahrnehmung auf ihrer Agenda, in dem u.a. darüber diskutiert wurde, warum Menschen mit Diabetes ihre „Hypos“ gelegentlich ignorieren.

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Daten einfacher managen mit smarten Pens

Seit dem 22. September sind in Deutschland die neuen Smartpens NovoPen 6 und NovoPen Echo Plus erhältlich. Mit den beiden Smartpens wird die Dokumentation von Insulininjektionen digitalisiert. Sie zeichnen Injektionszeitpunkte mit den jeweiligen Dosierungen der letzten drei Monate automatisch auf und gespeicherte Daten können in Apps sowie bekannte Diabetes-Managementsysteme übertragen werden.

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Druckfrisch: unsere Themen im Oktober

Chefredakteurin Dr. Katrin Kraatz gibt Ihnen einen Einblick in die Themen der aktuellen Ausgabe des Diabetes-Journals, die am Freitag (1. Oktober 2021) erscheint.

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Haben Sie bei Diabetes ein Auge auf Ihre Augen!

Wie oft sollten Menschen mit Diabetes zum Augenarzt oder zur Augen­ärztin gehen? Und was kann getan werden, wenn die Augen durch den Diabetes geschädigt sind? Augenärztin Dr. Stefanie Schmickler beschreibt die Untersuchungsmethoden und gibt einen Einblick, wie Schäden im Auge behandelt werden können.

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Diabetische Mikroangiopathie: Wenn kleine Gefäße „verzuckern“

Sind die Blutzuckerwerte dauerhaft erhöht, kann das die kleinen Blutgefäße schädigen. Was dabei im Detail abläuft und was genau passiert, wenn Gefäße „verzuckern“ und dadurch ihre Funktionsfähigkeit eingeschränkt wird, erklärt Dr. ­Martin ­Lederle. Er erläutert außerdem, welche Organe davon besonders betroffen sind – vor allem aber auch, was Menschen mit Diabetes selbst tun können, um ihre …
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  • anseaticids postete ein Update vor 1 Tag, 13 Stunden

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

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  • Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/

  • Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes berichten, dass sich ihr Insulinbedarf im Verlauf des Menstruationszyklus verändert – oft deutlich spürbar, aber bisher kaum systematisch erfasst.

    Genau hier setzt die TIMES-Studie an. Wir möchten besser verstehen, wie sich der Zyklus auf Glukosewerte und Insulinbedarf auswirkt – und wie Betroffene damit im Alltag umgehen.

    👉 Wen suchen wir?
    Personen mit Typ-1-Diabetes (18–40 Jahre), wohnhaft in Deutschland, mit regelmässigem Menstruationszyklus und Nutzung eines automatisierten Insulinabgabesystems.

    👉 Was bedeutet die Teilnahme?
    Dauer: 6 Monate, bequem alles von zu Hause aus
    Erfassung von Insulin-, Zyklus- und Aktivitätsdaten
    Als Dankeschön: Clue-Abo (1 Jahr), Garmin-Uhr (zum Behalten) + Aufwandsentschädigung (siehe Flyer)

    Mit eurer Teilnahme helft ihr, Diabetes-Technologien zukünftig besser an zyklusbedingte Veränderungen anzupassen 💙

    Mehr Infos im Flyer 👇

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