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Ein Insulin in der Pumpe einsetzen, das hierfür noch nicht zugelassen ist?

Rechtsanwalt Oliver Ebert gibt Ihnen in der Rubrik Rechteck Antworten auf Rechtsfragen rund um das Thema Diabetes.

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Gesunde Ernährung: „von der Kita an …“

„Das Thema ausgewogene Ernährung ist komplex. Wer einfach eine Steuererhöhung fordert, macht es sich zu leicht und verkennt, dass Fehl- und Überernährung vielfältige Gründe haben“, sagte Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) im Juni gegenüber dem Diabetes-Journal. Warum Zuckerreduktion und Co. zum Zankapfel wurden und was ernährungspolitisch geplant ist.
Community-Beitrag

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Unvorhersehbare Nachwirkungen?

In der letzten Ausgabe des Diabetes-Journals hat Tine in ihrer Kolumne über ihre Covid-19-Impfung berichtet und welche Auswirkungen diese auf sie hatte. Nun ist ihr aufgefallen, dass wohl auch ihr Zyklus davon beeinflusst wurde – und damit auch ihre Stoffwechseleinstellung.

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Wer Diabetes managen kann, kann (fast) alles!

In vorangegangenen Ausgaben des Diabetes-Journals haben wir Ihnen das Projekt von Mirjam Eiswirth vorgestellt: Sie zeichnete Gespräche zwischen Menschen mit Diabetes auf und setzte sie gemeinsam mit einem Künstler in Szene. Hier folgt der dritte Teil der Serie, in der die Schottin Donna vorgestellt wird.

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Die autonome Neuropathie: oft verkannt!

Der Diabetes kann auch zu Erkrankungen an den Nerven führen. Geht es um das ­vegetative Nervensystem, sprechen wir von „autonomer Neuropathie“. Gefährdet sind vor allem Menschen mit langer Diabetesdauer und unbefriedigender Blutzuckereinstellung. Die Behandlung ist schwierig, deshalb wäre Vorbeugen das ­Beste. Denn die Folgen sind teils gefährlich.

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Die Geschichte der Insulin-Behandlung

Schon vor 100 Jahren spielten die Angehörigen von Menschen mit Typ-1-Diabetes eine große Rolle bei der Therapie-Verbesserung. Eine Geschichte über das Insulin, über Entdecker und über Bauchspeicheldrüsen im Fleischwolf – wunderbar zusammengetragen von Redaktionsmitglied Dr. Viktor Jörgens!
Insuline: Was können sie – worauf hoffen wir? | Foto: Natchapon – stock.adobe.com

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Insuline: Was können sie – worauf hoffen wir?

100 Jahre nach der Entdeckung des Insulins bleibt es eine große Herausforderung für Forscher, eine bessere Insulintherapie, bessere Insuline zu entwickeln. Das sagt unser Autor Prof. Thomas Forst, der selbst sehr viel Studien­erfahrung hat. Hier sein beachtlicher Überblick und sein erwartungsvoller Ausblick!

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Was Insulin für mich bedeutet

Lena Schuster ist Psychologin und hat Typ-1-Diabetes. Sie schreibt regelmäßig im Diabetes-Journal die Diabetes-Kurzgeschichten über „Nina und den kleinen Melli“. In diesem Beitrag zum Schwerpunkt über das 100-jährige Jubiläum des lebensrettenden Hormons sagt sie, was Insulin für sie bedeutet.

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Die digitalen Angebote von diabinfo

Kurze und leicht verständliche Erklärvideos, spielerischen Zugang zu Diabetes-Wissen, webbasierte Lernmodule und Podcasts: All das bietet das nationale Diabetesinformations­portal diabinfo. Viele wichtige Diabetes-Institutionen sind beteiligt, und das Bundesgesundheits­ministerium ist einer der Förderer des Portals. Wir stellen den multimedialen Ansatz vor – Sie dürfen gespannt sein.

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Diabetes auf der großen Bühne

Klar: Auch Prominente haben Diabetes – und einige von ihnen stellen wir hier vor. Außerdem ist Dia­betes auch immer wieder ein Thema in Romanen und Spielfilmen.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist das neue Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • anseaticids postete ein Update vor 2 Tagen

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

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  • Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/

  • Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes berichten, dass sich ihr Insulinbedarf im Verlauf des Menstruationszyklus verändert – oft deutlich spürbar, aber bisher kaum systematisch erfasst.

    Genau hier setzt die TIMES-Studie an. Wir möchten besser verstehen, wie sich der Zyklus auf Glukosewerte und Insulinbedarf auswirkt – und wie Betroffene damit im Alltag umgehen.

    👉 Wen suchen wir?
    Personen mit Typ-1-Diabetes (18–40 Jahre), wohnhaft in Deutschland, mit regelmässigem Menstruationszyklus und Nutzung eines automatisierten Insulinabgabesystems.

    👉 Was bedeutet die Teilnahme?
    Dauer: 6 Monate, bequem alles von zu Hause aus
    Erfassung von Insulin-, Zyklus- und Aktivitätsdaten
    Als Dankeschön: Clue-Abo (1 Jahr), Garmin-Uhr (zum Behalten) + Aufwandsentschädigung (siehe Flyer)

    Mit eurer Teilnahme helft ihr, Diabetes-Technologien zukünftig besser an zyklusbedingte Veränderungen anzupassen 💙

    Mehr Infos im Flyer 👇

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