Artikel – Seite 393 von 888 – Diabetes-Anker

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Fitte Kinder, fitte Bauchspeicheldrüse
60 Minuten Sport täglich – diese Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation schaffen nur 26 Prozent der deutschen Kinder und Jugendlichen zwischen 3 und 17 Jahren. Dabei kann regelmäßige körperliche Aktivität u a. das Risiko für Übergewicht und Typ-2-Diabetes senken.Verbessert regelmäßiger Sport Insulinsensitivität und Betazellfunktion?Die Studien „TEENDIAB“ und „POGO“ des Instituts für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München untersuchten den Einfluss körperlicher Aktivität auf …
Community-Beitrag

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#BSLounge-Podcast: Blick hinter die Kulissen
Auf das Headset, fertig, los! Die erste Folge des #BSLounge-Diabetes-Podcasts ist online. Zum Einstieg blicken Katharina und Lisa aus dem Community-Team hinter die Kulissen der #BSLounge und plaudern ein bisschen aus dem Nähkästchen.

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Hitze steigert das Risiko für einen Herzinfarkt bei Diabetes
Hohe Temperaturen führen dazu, dass durch den Flüssigkeitsverlust und die körperliche Belastung der Blutdruck steigt und dadurch das Herzinfarktrisiko insbesondere bei Menschen mit Diabetes erhöht ist. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) rät daher, an heißen Sommertagen die Insulin- und Medikamentendosis anzupassen. So können drohendes Herz- und Kreislaufversagen sowie Unterzuckerungen vermieden werden.

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So bleibt der Glukosespiegel auch bei Hitze unter Kontrolle
Die Temperaturen erreichen Rekordwerte und wer kann, sucht Abkühlung im Baggersee, Freibad oder Meer. Was insbesondere insulinpflichtigen Menschen mit Diabetes beim Badespaß beachten sollten, erklärt diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe; und gibt zudem Tipps fürs Durstlöschen und Grillen.

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Arzneimittel-Nebenwirkungen: Nachgefragt – 3 Fragen, 3 Antworten
Im Experten-Interview beantwortet Manfred Krüger, Landesbeauftragter für Arzneimitteltherapiesicherheit der Apothekerkammer Nordrhein, drei Fragen zur Arzneimittelsicherheit und Nebenwirkungen.

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Erfahrungsbericht: So gehe ich mit Nebenwirkungen um
Medikamente haben nachgewiesene Wirkungen, aber leider auch Nebenwirkungen. Die Angst vor Nebenwirkungen treibt viele Menschen um, ist aber kein guter Ratgeber. Lisa Schütte, Diabetikerin und Bloggerin, berichtet, welche Strategien ihr geholfen haben, Ruhe und den Durchblick zu bewahren.

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Missverständliche Beipackzettel: So behalten Sie den Durchblick
Beipackzettel sind oft schwer zu verstehen und Sorgen obendrein bei vielen Menschen zusätzlich für Verunsicherung. Apothekerin Dr. Viktoria Mühlbauer von der Universität Hamburg gibt Hinweise, wie Sie am besten mit den Informationen im Beipackzettel umgehen.
Community-Beitrag

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Diabetes-Kurzgeschichte: Der kleine Melli und ich – verflixte Technik
Diabetes-Technologie hat das Leben vieler sehr positiv verändert. Wichtig ist es aber zu wissen, dass sie ausfallen kann … und dann ruhig zu bleiben.

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Nebenwirkungen melden: Wie Arzneimittel noch sicherer werden
In Deutschland wird die Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten kontinuierlich überwacht – so soll möglichen Problemen bei ihrer Anwendung vorgebeugt oder abgeholfen werden. Deshalb ist es wichtig, Nebenwirkungen zu melden. Wie das geschieht, beschreiben Dr. André Said und Prof. Martin Schulz von der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker.

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Dranbleiben – gute Worte inklusive
Für eine erfolgreiche Diabetesbehandlung müssen die Patienten sich umfangreich einbringen und im Alltag das Therapieregime befolgen – Adhärenz lautet hierfür der Fachbegriff. Doch um dies zu erreichen, müssen die Behandler empathisch auf die Patienten eingehen, wie Alex Adabei bei einer Fachveranstaltung erfahren hat.
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  • Hallo, hat hier noch jemand Doppeldiabetes (durch Corona verursacht oder warum auch immer)? Ich würde mich gerne austauschen.

  • olivers postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo Zusammen!
    Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
    Liebe Grüße
    Oliver

  • zojou96 postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂