- Behandlung
Zwei Barcamps in Sicht: Wer hat Lust auf kreativen Austausch?
2 Minuten

Selbst mitgestalten, Teil einer aktiven Gemeinschaft sein – das erwartet die Teilnehmer der #Diabetesbarcamps der Blood Sugar Lounge. Das Interesse an dieser besonderen Art einer Konferenz ist groß, und deshalb gibt es im Herbst 2019 zwei unterschiedliche #Diabetesbarcamps. Beide bieten viel Raum für Austausch und Vernetzung.
Die
Blood Sugar Lounge
(BSL) ist eine Diabetes-Community, die sowohl im Internet existiert als auch im realen Leben. Im Internet schreiben die Autorinnen und Autoren täglich über ihr Leben mit Diabetes.
Das Programm habt Ihr selbst in der Hand!
Im realen Leben ist die BSL seit 2017 Gastgeberin von Barcamps. Das sind Konferenzen mit einem übergeordneten Thema – und mit einer Besonderheit: Die Teilnehmer gestalten das Programm selbst. Das ist spannend, denn es kommen ganz verblüffende, sehr interessante Ideen aus dem Kreis der Teilnehmer. Aus den Themenvorschlägen entstehen Sessions, also Diskussionsrunden oder auch Workshops.
Zu den #Diabetesbarcamps eingeladen sind alle Menschen, die mit Diabetes leben und die das Thema Diabetes besonders berührt (also auch Freunde und Familie!) – und Lust haben, mitzumachen!
Wer noch nie auf einem Barcamp war und mehr darüber erfahren möchte, schaut sich einfach in der BSL um und gibt unter www.blood-sugar-lounge.de als Suchwort Barcamp ein. So kommt man schnell z. B. zu den Videos über die Barcamps der Jahre 2017 und 2018.
Das sind die Barcamps 2019
Aber zurück zu den beiden Barcamps 2019, zu denen sich jeder anmelden kann:
- Das erste findet am 21. September in Nürnberg statt, in Zusammenarbeit mit dem Diabetikerbund Bayern. Unterstützt wird dieses Barcamp von den Unternehmen Dexcom und Novo Nordisk, von der Techniker Krankenkasse und der Barmer Ersatzkasse.
- Das Barcamp am 12. Oktober in Frankfurt ist speziell, denn es ist ein DiabetesHypoBarcamp, bei dem das Thema Unterzuckerung im Vordergrund steht. Mögliche Themen: „Die besten „Hypo-Killer“ oder auch „Wie überwinde ich die Angst vor Unterzuckerungen?“ Unterstützer dieses Barcamps ist das Unternehmen Lilly.
Jeden Monat: Thema und Aktion
Schon gewusst? Jeden Monat gibt es in der BSL ein neues Monatsthema und dazu passend eine Monats-Mitmach-Aktion. Mitlesen, mitmachen, kommentieren, sich einbringen – alles das ist jederzeit möglich in der Blood Sugar Lounge!
- am 21. September in Nürnberg: alle Informationen dazu auf www.blood-sugar-lounge.de
- am 12. Oktober in Frankfurt am Main: alle Informationen dazu auf www.blood-sugar-lounge.de
Tickets für beide Barcamps gibt es für jeweils 10 Euro unter www.kirchheim-shop.de.
von Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2019; 68 (9) Seite 14
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thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen, 6 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 4 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße