Beruf, Führerschein, Versicherungen: Wann soll man den Diabetes nennen, wann nicht? | Foto: contrastwerkstatt – stock.adobe.com

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Beruf, Führerschein, Versicherungen: Wann soll man den Diabetes angeben, wann nicht?
Soll man den Diabetes immer angeben oder lieber nicht? Etwa im Beruf, beim Führerschein-Antrag oder gegenüber Versicherungen? Das unterscheidet sich von Situation zu Situation. Rechtsanwalt Oliver Ebert erklärt, wann worauf zu achten ist.
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30 Jahre tk pharma trade: Jubiläumsspende für den ASB-Wünschewagen Niedersachsen
Mit einer besonderen Geste hat tk pharma trade das 30-jährige Firmenbestehen abgerundet: Das Unternehmen unterstützt mit einer Spende den ASB-Wünschewagen Niedersachsen. Die Übergabe durch die Geschäftsführerin der tk pharma trade, Anne Schulte-Südhoff, fand im Januar in Hasbergen bei Osnabrück statt.
Angst vor Unterzuckerungen: Auswirkungen auf Eltern von Kindern mit Diabetes | Foto: Tomsickova – stock.adobe.com

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Angst vor Unterzuckerungen: Auswirkungen auf Eltern von Kindern mit Diabetes
Jeder, der Typ-1-Diabetes hat, kennt sie: Unterzuckerungen. Sie treten mal selten, mal häufig auf, mal leicht, mal schwer. Für den Körper bedeuten sie Stress – und bei Eltern von Kindern kann Angst davor entstehen. Eine Studie untersuchte Zusammenhänge.
Typ-1-Diabetes und ADHS: „Verpeilt“ den Diabetes managen | Foto: Berit Kessler – stock.adobe.com

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Typ-1-Diabetes und ADHS: „Verpeilt“ den Diabetes managen
Einen Typ-1-Diabetes zu managen, fordert einen durchaus schon heraus. Kommt aber eine ADHS hinzu, sind weitere Dinge zu beachten. Silvia berichtet aus ihrem Leben mit dieser Kombination.
Planetary Health Diet: gesund und nachhaltig essen | Foto: yuwaree - stock.adobe.com

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Planetary Health Diet: gesund und nachhaltig essen
Die Planetary Health Diet ist eine Ernährungs-Empfehlung, die sowohl die Gesundheit der Menschen als auch die des Planeten berücksichtigt. Sie legt den Fokus auf vollwertige, pflanzenbasierte Lebensmittel und die Reduzierung des Konsums tierischer Produkte.
Wann ist eine AID-Pause sinnvoll – wann nicht? | Foto: larrui – stock.adobe.com

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Wann ist eine AID-Pause sinnvoll – wann nicht?
Ein ein System zur automatisierten Insulin-Dosierung (AID) kann im Alltag sehr hilfreich sein. Doch viele Nutzerinnen und Nutzer kennen wahrscheinlich auch das Gefühl, dass Insulinpumpe und Glukose-Sensor manchmal nerven. Kann dann eine Technik-Pause helfen?
Zukunft der Diabetes-Schulung: Hilfe zur Selbsthilfe | Foto: chee siong teh – stock.adobe.com

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Zukunft der Diabetes-Schulung: Hilfe zur Selbsthilfe
Neue Behandlungsoptionen und Technologien erleichtern das Leben mit Diabetes – doch genügend Wissen über die chronische Erkrankung bleibt entscheidend. Hier helfen Schulungen den Betroffenen, ihre Therapie optimal umzusetzen. Doch wie sieht die Zukunft der Diabetes-Schulung aus?
Diabetes-Technologie in der Zukunft: Was sich Menschen mit Diabetes wünschen | Foto: Natalja Kosarewitsch – stock.adobe.com

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Diabetes-Technologie in der Zukunft: Was sich Menschen mit Diabetes wünschen
Wer Diabetes hat, wünscht sich oft, dass die Krankheit das Leben so wenig wie möglich beeinflusst. Daraus ergeben sich einige Wünsche z. B. an die Technologie – die tatsächlich zum Teil inzwischen annähernd erfüllt sind.
Wachsende Bedeutung: personalisierte Therapie des Typ-2-Diabetes | Foto: Alexander Limbach – stock.adobe.com

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Wachsende Bedeutung: personalisierte Therapie des Typ-2-Diabetes
Seit es immer mehr Medikamente zur Behandlung des Typ-2-Diabetes gibt, kann die Therapie immer personalisierter und zielgerichteter erfolgen – mit besseren Ergebnissen. Prof. Dr. Dr. Andreas Pfützner stellt die Wirkstoffe hier vor.

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Diabetes-Anker-Podcast – „Höhen & Tiefen“: Perfektionismus im Diabetes-Management – wie viel Ehrgeiz ist zu viel?
Unser Community-Format Diabetes-Anker-Podcast – „Höhen & Tiefen“ geht in die nächste Runde: Heute lernt ihr Susanne und Laura kennen. Zusammen mit Moderatorin Stephanie Haack diskutieren sie über Neujahrsvorsätze, Perfektionismus und realistische Ziele im Diabetes-Management.
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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Monat

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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