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Avocado-Handmaske – DIY
2 Minuten
Jeder Diabetiker, der täglich seinen Blutzucker messen muss, kennt das Problem: Die Fingerkuppen sind vom vielen Piksen total durchlöchert. Oft kommt noch trockene Haut an den Händen dazu.
Ich habe mittlerweile viele Cremes und Pflegeprodukte ausprobiert und greife letztendlich doch immer wieder auf eine selbstgemachte Pflegemaske zurück. Mit wenigen Zutaten macht sie die Hände zart und spendet ihnen nachhaltig Feuchtigkeit.
Wichtig ist, dass ihr die Handmaske immer frisch anrührt und sie mindestens 15 Minuten einwirken lasst. Noch besser ist es, sie vor dem Zubettgehen aufzutragen und zum Schlafen dünne Baumwollhandschuhe darüberzuziehen, um das Bett sauber zu halten 😉
Ihr braucht:
- ¼ Avocado
- 1 EL Quark
- 1 EL Honig
- 1 EL Kokosöl
- 1 Spritzer Zitronensaft

Für einen Peeleffekt kann man zusätzlich einen Esslöffel Haferflocken unterrühren. Aber auch ohne ist die Handmaske super reichhaltig: Voller Vitamine und wertvoller Öle ist sie eine Pflegebombe 😉

Vermengt einfach alle Zutaten gut und massiert sie anschließend in eure Hände ein. Dann heißt es entspannen und warten (oder schlafen). Anschließend wascht ihr eure Hände einfach. Wer mag, kann anschließend ein paar Tropfen Kokosöl einmassieren.

Viel Spaß beim Ausprobieren und genießen!
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stephanie-haack postete ein Update vor 5 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 5 Tagen, 2 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 5 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
