Avocado-Handmaske – DIY

2 Minuten

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Avocado-Handmaske – DIY

Jeder Diabetiker, der täglich seinen Blutzucker messen muss, kennt das Problem: Die Fingerkuppen sind vom vielen Piksen total durchlöchert. Oft kommt noch trockene Haut an den Händen dazu.

Ich habe mittlerweile viele Cremes und Pflegeprodukte ausprobiert und greife letztendlich doch immer wieder auf eine selbstgemachte Pflegemaske zurück. Mit wenigen Zutaten macht sie die Hände zart und spendet ihnen nachhaltig Feuchtigkeit.

Wichtig ist, dass ihr die Handmaske immer frisch anrührt und sie mindestens 15 Minuten einwirken lasst. Noch besser ist es, sie vor dem Zubettgehen aufzutragen und zum Schlafen dünne Baumwollhandschuhe darüberzuziehen, um das Bett sauber zu halten 😉

Ihr braucht:

  • ¼ Avocado
  • 1 EL Quark
  • 1 EL Honig
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Spritzer Zitronensaft

Avoado Handmaske 1

Für einen Peeleffekt kann man zusätzlich einen Esslöffel Haferflocken unterrühren. Aber auch ohne ist die Handmaske super reichhaltig: Voller Vitamine und wertvoller Öle ist sie eine Pflegebombe 😉

Avocado Handmakse 2

Vermengt einfach alle Zutaten gut und massiert sie anschließend in eure Hände ein. Dann heißt es entspannen und warten (oder schlafen). Anschließend wascht ihr eure Hände einfach. Wer mag, kann anschließend ein paar Tropfen Kokosöl einmassieren.

Avocado Handmaske 3

Viel Spaß beim Ausprobieren und genießen!

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Tagen, 4 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Tagen, 21 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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