Diabetes und Partnerschaft (Podcast)

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Diabetes und Partnerschaft (Podcast)

[Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Produkt- und Markennennung.]



Neigt ihr auch dazu, zu denken, dass ihr ja alles ganz allein macht, was euer Diabetesmanagement angeht? Das stimmt zwar sicher für den Großteil der Entscheidungen, die wir täglich so fällen – aber trotzdem wirkt sich der Diabetes auch auf weitere Personen in unserem Leben aus. Ganz besonders natürlich auf unsere bessere Hälfte.


Quelle: Ramona Stanek / Lisa Schütte

In der heutigen Podcast-Episode sprechen Lisa und Ramona darüber, wie sich der Diabetes auf ihre Partnerschaft auswirkt. Ist der Partner/die Partnerin auch manchmal genervt vom Diabetes – und darf er/sie das sein? Wie viel Wissen sollte der andere über den Diabetes haben? Und vor allem: Wie erzählt man eigentlich am Anfang der Beziehung, dass man Diabetes hat?


Natürlich würden wir auch von euch gern wissen, wie ihr das macht. Erzählt ihr noch in der Kennenlernphase von eurem Dauerbegleiter, dem Diabetes? Wie „schult“ ihr euren Partner auf den Umgang mit der Krankheit?


Shownotes diese Produkte haben wir im Podcast erwähnt:

  • Dexcom bzw. generell CGM-Systeme mit Alarmfunktion
  • Insulinpumpen generell
  • Wenn wir von „Blutzuckerverläufen“ sprechen, meinen wir damit meist die Gewebsglukoseverläufe unserer Sensoren.


Hier findet ihr die bisherigen Episoden des #BSLounge-Podcasts.

Außerdem könnt ihr euch alle Episoden auf Spotify anhören!

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 4 Wochen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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