#BSLounge-Podcast: Diabetes und Partnerschaft

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#BSLounge-Podcast: Diabetes und Partnerschaft

Diabetes betrifft nicht nur einen selbst, sondern auch die Menschen im direkten Umfeld – allen voran den Partner bzw. die Partnerin. Lisa und Ramona sprechen in der heutigen Podcast-Folge über Diabetes und Partnerschaft.

[Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Produkt- und Markennennung.]

Neigt ihr auch dazu, zu denken, dass ihr ja alles ganz allein macht, was euer Diabetesmanagement angeht? Das stimmt zwar sicher für den Großteil der Entscheidungen, die wir täglich so fällen – aber trotzdem wirkt sich der Diabetes auch auf weitere Personen in unserem Leben aus. Ganz besonders natürlich auf unsere bessere Hälfte.

Quelle: Ramona Stanek / Lisa Schütte

In der heutigen Podcast-Episode sprechen Lisa und Ramona darüber, wie sich der Diabetes auf ihre Partnerschaft auswirkt. Ist der Partner/die Partnerin auch manchmal genervt vom Diabetes – und darf er/sie das sein? Wie viel Wissen sollte der andere über den Diabetes haben? Und vor allem: Wie erzählt man eigentlich am Anfang der Beziehung, dass man Diabetes hat?

Natürlich würden wir auch von euch gern wissen, wie ihr das macht. Erzählt ihr noch in der Kennenlernphase von eurem Dauerbegleiter, dem Diabetes? Wie „schult“ ihr euren Partner auf den Umgang mit der Krankheit?

Shownotes – diese Produkte haben wir im Podcast erwähnt:

  • Dexcom bzw. generell CGM-Systeme mit Alarmfunktion
  • Insulinpumpen generell
  • Wenn wir von „Blutzuckerverläufen“ sprechen, meinen wir damit meist die Gewebsglukoseverläufe unserer Sensoren.

Hier findet ihr die bisherigen Episoden des #BSLounge-Podcasts.

Außerdem könnt ihr euch alle Episoden auf Spotify anhören!


von Lisa Schütte und Ramona Stanek

Lisa war Autorin in der Blood Sugar Lounge und hat dort aus dem Leben mit Diabetes berichtet. Hier findet ihr alle Beiträge aus dieser Zeit:

Ramona war Autorin in der Blood Sugar Lounge und hat dort aus dem Leben mit Diabetes berichtet. Hier findet ihr alle Beiträge aus dieser Zeit:

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  • kety22 postete ein Update vor 5 Tagen, 22 Stunden

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 5 Tagen

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  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?