Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #13 | Die ehrlichste Haferkur-Review

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Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt – Haferkur
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Community-Beitrag
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #13 | Die ehrlichste Haferkur-Review

Im Januar gibt es 2 Trends, die jedes Jahr wieder aufs Neue aufleben und uns Potenzial zum Erreichen persönlicher Ziele geben. Die altbekannten Neujahrsvorsätze und seit einigen Jahren auch der „Veganuary“. Wer letzteres noch nicht gehört hat, hier geht es darum, sich den ganzen Januar über vegan zu ernähren.

Wie Du aus meinem letzten Beitrag vernehmen konntest, bin ich ein großer Fan von Neujahrsvorsätzen. Doch am Ende des Jahres geht es für mich nicht darum, dass ich alle meine Ziele abhaken kann – auch wenn das ein ziemlich tolles und befriedigendes Gefühl ist – sondern das ich meine Themen überhaupt angegangen bin. Bekanntlich ist ja der Weg das Ziel!

Auch in diesem Jahr habe ich mir zum Ziel gesetzt, stets gute sowie stabile Blutzucker-Werte zu erzielen und somit langfristig meinen HbA1c-Wert (= Langzeitblutzuckerwert) unter 6,0 Prozent zu bekommen, um u. a. medikamentfrei leben zu können. Doch der Dezember glich einer absoluten Silver-Star-Achterbahnfahrt, weshalb meine Werte gegen Ende des Jahres etwas außer Rand und Band waren. Und um dem ein Ende zu setzen, wollte ich ab dem 2. Januar mit einer Haferkur starten, um meine Blutzucker-Werte wieder zu „normalisieren“.

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Die Haferkur ist aktuell wieder voll im Trend. Überall wird sie empfohlen und darüber berichtet. Sprich, ich konnte gar nicht anders, als sie nicht nicht auszuprobieren! Doch kleiner Fun Fact am Rande – eigentlich bin ich absolut kein guter Haferflocken-Esser, da ich die Konsistenz manchmal eher schwierig finde. Doch die Vorteile einer Haferkur haben einfach überwogen, denn diese versprechen folgende positive Effekte:

  • Reduzierung des Blutzuckerspiegels
  • Reduzierung des Cholesterinspiegels
  • Verminderung der Insulinresistenz
  • Verbesserung der körpereigenen Insulinproduktion
  • Ggf. verringerte Insulinzufuhr von bis zu 40 Prozent

Da ich keine Insulintherapie mache, sind die ersten 4 Punkte für mich am ausschlaggebendsten mit dem Ziel, meinen HbA1c-Wert langfristig zu senken. Die Anzahl der intensiven Hafertage können zwischen 1 bis 3 Tagen variieren. Ich entschied mich, die Kur für 3 Tage anzusetzen.

Tag 1

Süßer Haferbrei mit Wasser und Zimt. Foto: privat

Die erste Mahlzeit war mit Abstand die Einfachste, da ich seit geraumer Zeit morgens Overnight Oats (= über Nacht gequollene Haferflocken aus dem Kühlschrank) aß. Doch normalerweise lasse ich sie mit Milch aufquellen, was hier aber nicht ging, da Laktose während der Haferkur nicht erlaubt ist. Stattdessen wurde es mit Wasser zubereitet. Süße Haferflocken schmecken mir tatsächlich ganz gut. Ich denke, die Gewürze und Toppings sind hier einfach der Gamechanger! In meinem Fall liebe ich die Kombi mit Banane, Chiasamen und einem Geschmackspulver (Süßstoff) im Flavour „Honig“. Yummy!

Obwohl Haferflocken einen hohen Anteil an Eiweiß aufweisen, habe ich meist schon nach 2 Stunden das Gefühl, ein Loch im Bauch zu haben, weshalb ich normalerweise auf eine zusätzliche Proteinquelle, wie u. a. Chiasamen, setzte. Doch diese ließ ich dieses Mal weg, da ich aus der Anleitung nicht entnehmen konnte, ob dies erlaubt war oder nicht.

Herzhafter Haferbrei mit Wasser und Gemüsebrühe. Foto: privat

Zu Mittag wurde es dann ganz verrückt! Habt Ihr schon mal was von herzhaften Haferflocken gehört? Ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Doch da ich mir nicht vorstellen konnte, noch eine weitere Mahlzeit süß zu essen, wollte ich es unbedingt ausprobieren.

Die Basis ist hier Wasser mit Gewürzen oder Gemüsebrühe. Und anstelle von kohlenhydratarmen Beeren kann hier mit kohlenhydratarmen Gemüse der Haferbrei verfeinert werden. An sich war es ganz gut, doch ich bleibe in Team „süß“.

Nach der 2. Portion habe ich dann schon gemerkt, wie ich unbedingt mal was „Richtiges“ beißen wollte. Und mein Highlight war da tatsächlich die Paprika, die ich mir zu Mittag nicht ins Porridge schnippelte, sondern einfach so aß. Doch so richtig befriedigend war es nicht.

Die 3. Mahlzeit am Abend wurde dann wieder süß.

Tag 2

Mein Blutzuckerwert 2h nach einer Mahlzeit. Foto: privat

Am nächsten Tag war meine Motivation, die Haferkur weiter durchzuziehen, relativ mau. Ich zögerte das Frühstück so weit hinaus, bis ich vor Hunger umkam. Wie gesagt, Haferflocken und ich waren nie wirklich gute Freunde.

Ich weiß nicht, ob es an der Gemüsebrühe lag oder an der Tatsache, dass mir meine heiß geliebten Toppings fehlten, doch mit dem herzhaften Porridge konnte ich mich auch am nächsten Tag nur mäßig anfreunden. Mein Sehnsucht, etwas anderes zu essen, wuchs wirklich von Minute zu Minute. Und das Verrücke war, ich hatte unfassbar Lust auf Käse! Also ich mag Käse, aber eigentlich gehöre ich nicht zu den Menschen, die bspw. Käse snackend am Kühlschrank stehen. Daher war dieses Gelüst schon etwas verrückt.

Und um eine Haaresbreite hätte ich meinem Gelüst nach der 2. Mahlzeit nachgegeben. Doch ich dachte mir, Du hast schon 5 Mahlzeiten geschafft. Wenn Du jetzt hinschmeißt, ist der gewünschte Effekt weg und „alles“ war umsonst. Also aß ich ganz tapfer am Abend Portion Nr. 6 – wieder in süß.

Hier würde nun Tag 3 kommen

… doch ich möchte ehrlich mit Dir sein – Tag 3 war für mich nicht zu meistern. Einen Tag mehr und ich hätte die Haferflocken wieder für die nächsten 29 Jahre nicht mit dem A*sch angeschaut. Und das war’s mir irgendwo nicht wert, da ich meine gesunde Frühstücksoption (= Overnight Oats) auch in Zukunft beibehalten wollte. Also entschied ich mich an dem Morgen, die Kur zu beenden.

Mein Fazit

Ob meine 2-tägige Intensiv Haferkur was gebracht hat, werde ich spätestens Ende Januar erfahren, wenn ich den nächsten Termin bei meiner Diabetologin habe. Ich kann mir gut vorstellen, zukünftig 1-2x im Monat oder sogar 1x die Woche einen intensiven Hafertag einzulegen. Doch länger als ein Tag ist aktuell nichts für mich, denn dafür ich esse ich einfach viel zu gerne bunt und abwechslungsreich! Und so lange dies auch ausgewogen sowie gesund ist, werde ich bestimmt auch so meinen Neujahrsvorsätzen ein Stückchen näher kommen. Mit oder ohne Haferflocken!

➤ Erfahre in diesem Video mehr über Caro und ihr Leben mit Typ-2-Diabetes

Eine Kur ist meines Erachtens keine Ernährungsweise, die langfristig ausgelegt ist, sondern in einem kurzen Zeitraum stattfindet, welchen man bei Bedarf wiederholen kann. Ich finde es wichtig, Neues auszuprobieren und zu testen. Das oben Geschriebene ist ausschließlich meine Erfahrung. Und ich hoffe, dass ich Dich damit nicht entmutige habe, einmal selber die Haferkur auszuprobieren. So unterschiedlich, wie wir Menschen und unser Diabetes sind, so unterschiedlich sind auch unsere Geschmäcker oder unsere Disziplin. Mach Deine eigenen Erfahrungen! 🙂

Hinweis: Du machst eine Insulintherapie und möchtest in naher Zukunft ebenfalls eine Haferkur starten? Sprich vorab Dein Vorhaben mit Deinem Dia-Doc ab. Eventuell ist eine häufigere Messung und/oder geringere Insulinzufuhr erforderlich.

Caros Kolumne

Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt

Caros Kolumne „Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt“

Hallo, mein Name ist Caro! Ich wurde als 27-Jährige mit einem Typ-2-Diabetes diagnostiziert. Erfahrt in meiner Kolumne „Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt“ alles über meine außergewöhnliche Reise als junge Frau mit Diabetes. Viel Spaß beim Lesen!

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von Caro

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  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 2 Stunden

    Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • suzana antwortete vor 1 Tag

      Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

  • vio1978 postete ein Update vor 2 Tagen, 12 Stunden

    Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀

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