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Ein Tag Urlaub vom Diabetes?
Erst vor kurzem wurde an anderer Stelle ein Text von mir zum Thema "Urlaub vom Diabetes" veröffentlicht – man könnte meinen, ich habe das Kapitel damit für mich beendet. Aber falsch gedacht: Seitdem spukt mir der Gedanke noch mehr im Kopf als zuvor.
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Indisch kochen – für Anfänger und Experimentierfreudige
Indisch kochen? Das hat sich Tine lange nicht getraut. Doch dann lernte sie Bhakti und die südindische Küche kennen. Eine wichtige Zutat: grünes Mangopulver. Lasst euch überraschen!
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Lipohypertrophien: Wie erkennt man Stellen, an denen das Insulin nicht wirkt?
Lipohypertrophien – das sind diese Knubbel am Bauch, die z. B. entstehen können, wenn man fürs Spritzen und Kathetersetzen „Lieblingsstellen“ hat. Nur unschön oder auch gesundheitlich bedenklich? Antje geht der Sache nach.  
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Je suis diabétique – mit Kind, Hund und Diabetes in Frankreich
Heike hat zusammen mit ihrer Tochter und Hündin Daphne ihre Freundin in Frankreich besucht. Auf der langen Zugfahrt ging alles gut, doch in der Auvergne geriet Heike dann nachts in eine Unterzuckerung …
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Diabetes in der Klinik – was sagt das Pflegepersonal dazu?
Immer wieder hört man Horrorgeschichten über miserable Umstände in Kliniken, wenn Diabetiker sich dort in Behandlung begeben. Es wird viel über Ärzte und Pfleger geschimpft - manchmal auch zu Recht. Doch wie sieht das Ganze eigentlich von deren Seite aus? Janis ist Krankenpflegeschüler und Typ-1-Diabetiker und möchte die „andere Seite“ mal ein wenig beleuchten.
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Wandern am Lago di Tenno: Ein Urlaubstag, wie er meinem Diabetes gefällt!
Wer die Bezeichnung „Sport“ daran festmacht, dass es dabei immer um „schneller, weiter, höher“ geht, der wird Wandern wohl kaum als Sport bezeichnen. Doch wer unter Sport körperliche Aktivität versteht, die ordentlich Zucker zieht, für den gilt Wandern mit Sicherheit als Sport. In meinem Urlaub am Gardasee habe ich Gefallen daran gefunden.
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Wohin mit all dem Diabetes-Zubehör?
Der Diabetes und seine Therapieformen bringen so einiges an Equipment mit sich. Ob Blutzuckerteststreifen oder Sensoren, alles will irgendwo gelagert werden. Katharina zeigt euch, wie und wo sie all ihr Zubehör unterbringt.
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5 Dinge, an denen man einen Diabetiker auf Reisen erkennt
Mit Diabetes auf Reisen – spontan ist oft etwas schwierig. Caro hat 5 Dinge herausgesucht, an denen man einen Diabetiker auf Reisen erkennt. Erkennt ihr euch wieder?
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Top oder Flop? Der Guardian Connect aus dem Hause Medtronic
Der Transmitter Guardian Connect für das kontinuierliche Messen der Glukosewerte ist relativ neu im Markt. Marcel hat sich ihn mit seinen Funktionen genauer angesehen.
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Mit dem Diabetes im Freizeitpark
Nadja war schon als Kind ein totaler Freizeitpark-Junkie. Seit der Diabetes da ist, muss sie jedoch ab und an auf gewisse Dinge achtgeben, denn wenn sie Achterbahn fährt, fährt der Diabetes mit.
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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Tag

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße