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Diabetes-Kurzgeschichte: Der kleine Melli und ich in Paris
Du triffst die richtige Entscheidung – und verreist einfach mal. Im Gepäck, was sonst, auch Dein Diabetes. Und in der Ferne dann merkst Du auf ganz eigene Art, dass Du nicht allein bist ... Lesen Sie einen weiteren teil aus der Kurzgeschichten-Reihe über Nina und den kleinen Melli.
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Warum ich mich bei meiner Krankenkasse so wohl fühle
Warum unterscheiden sich Krankenkassen? Wie gehen Sie mit speziellen Anforderungen, aber auch manchmal lustigen Wünschen um? Bilge hat das und mehr den Vorstand ihrer Krankenkasse gefragt.
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CGM – OHNE UND MIT DEM KLEINEN, GROSSEN HELFER (#TEIL 2)
Bastian hatte in den letzten paar Wochen keine CGM-Sensoren mehr zur Verfügung. Dadurch ist ihm richtig bewusst geworden, in welchen Situationen ihm sein CGM sehr stark hilft und in welchen Situationen es ihn nervt und stört.
Bei Diabetes mehr Gemüse essen
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Die Liebe, der Diabetes und ich
Der Diabetes und die Liebe: Manchmal vertragen sich die beiden, manchmal weniger. Nadja berichtet von den Aufs und Abs ihrer Beziehung.
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Weniger Kohlenhydrate? Hör mir bloß auf!
Manchmal fühlt sich Bettina als Typ-2-Diabetikerin, die in Sachen "weniger Kohlenhydrate" unterwegs ist, als Outlaw, als Quertreiberin und manchmal sogar als Persona non grata.
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Mein Diabetes macht ohne mich Urlaub: Wie sich Italien auf meinen Blutzucker auswirkt
Pizza, Pasta, Gelato – für jeden Diabetiker ist der Urlaub in Italien oder einem anderen Land mit kulinarischen Versuchungen oft ein Horror. Unbekannte Lebensmittel, keine Kohlenhydratangaben und man möchte auch nicht immer an den Diabetes denken. Maggy hat sich den Leckereien gestellt.
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Happy Hour – Gesünder unter 7 Plus in Nürnberg
Heute sind wir mit unserem roten Sofa in Nürnberg bei „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“. Sei live dabei und schalte ein…
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Vätternrundan 2017: auf dem Rennrad 300 Kilometer um einen See in Schweden
Wenn drei Typen sich vornehmen, in maximal 24 Stunden und ohne Übernachtung den Vätternsee auf dem Rennrad zu umrunden, dann müssen sie sich ein paar Fragen gefallen lassen: Warum macht ihr das? Wie bereitet ihr euch auf diesen Gewalttrip vor? Und wie klappt das mit eurem Diabetes? Antje hat nachgefragt.
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Pumpine und die Erprobungsphase – Teil #7
Achtung, Achtung, es gibt Neuigkeiten! Obwohl eigentlich nicht, Moment. es ist mehr so eine Neuauflage der alten Geschichte. Katharinas unendliche Geschichte der „Erprobungsphase“.
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Zu Besuch bei Novo Nordisk Part II
Teil zwei von Lisas (lisabetes.de) Reise nach Kopenhagen zum Headquarter von Novo Nordisk. In diesem Video erzählt Lisa über das Unternehmen, dessen Geschichte und Projekte.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße