Aus der Community

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Diabetes-Behandlung früher und Diabetes heute – was hat sich für mich verändert?
Sandy behandelt heute die Frage: Was hat sich in meiner Diabetesbehandlung, der Beziehung zu meinem Diabetesteam und dem Umgang in den letzten Jahrzehnten geändert und vor allem, warum hat es das?
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#BSLounge-Monatsthema: Diabetes und Ernährung – Vielfalt erwünscht!
Strikte Ernährungspläne, kein Spaß am Essen und zuckerfreie Bonbons als Tageshighlight: Ist das der Alltag von Menschen mit Diabetes? Zum Glück nicht – oder zumindest nicht mehr. Im aktuellen Monatsthema der #BSLounge sprechen wir über die Rolle der Ernährung bei Diabetes.
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Diabetologische Schwerpunktpraxis: Verlässlicher Partner im Alltag mit Diabetes
Steffi äußert sich zum Thema „Termin in der diabetologischen Schwerpunktpraxis“. Dabei spielen einige Punkte eine Rolle – allen voran das Vertrauen in die Ansprechpersonen!
Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt – Jobwahl
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #17 | Augen auf bei der Jobwahl?
Wusstest Du, dass es Berufe gibt, die man aufgrund von Diabetes und somit einer möglichen Unterzuckerung nicht ausüben darf? Im Normalfall beschränkt sich das auf Menschen, die eine Insulintherapie machen. Und dennoch – ist so was mit dem Stand der heutigen Medizin und Möglichkeiten überhaupt noch zeitgemäß? 
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Nonie blickt’s: Keine Daten … echt jetzt? Mama chill‘ doch mal!
Kein Signal, keine Werte – für eine Mama mit Follow-App der pure Stress. Doch Nonie zeigt eindrucksvoll, wie sie mit Technik, Selbstvertrauen und Körpergefühl ihren Diabetes meistert. Und Mama? Lernt, loszulassen – Stück für Stück.
We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 10 mit Caro | Foto: MedTriX / privat
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We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 10 mit Caro
In Folge 10 von „We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast“ geht es um den Typ-2-Diabetes. Caro berichtet sehr offen aus ihrem Alltag und erzählt, was für sie als junge Frau mit Typ-2-Diabetes wichtig ist.
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DIAlog 14: Das Doppelleben als Patientin und Medizinerin
Wenn Huda ihrem Diabetes für etwas halbwegs dankbar war, dann für ihren Berufswunsch. Nur ein paar Wochen nach ihrer Diagnose erzählte sie ihren Eltern, dass sie Ärztin werden will. Auch wenn seitdem viel geschehen ist, sind die ersten fünf Semester Medizinstudium nun geschafft und geben Huda eine neue Perspektive auf ihr Doppelleben als Patientin und Medizinerin.
Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt – Alkohol – Darauf trinken wir (k)einen!
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #16 | Darauf trinken wir (k)einen!
Alkohol und Diabetes – eine Kombination, die mehr Risiken birgt, als viele ahnen. Caro erklärt, warum Alkohol den Blutzucker gefährlich absenken kann, und gibt fünf konkrete Regeln für einen bewussten Umgang an die Hand.
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Teil der „#dedoc° voice“-Stipendienprogramm-Familie
Vor knapp einem Jahr bewarb Nathalie sich für das „#dedoc° voices Stipendienprogramm“. Doch damals war ihr noch gar nicht bewusst, welche Veränderungen es für sie mitbringen würde. In ihrem Artikel möchte sie euch nun mit auf eine kleine Zeitreise nehmen und von ihren ersten Eindrücken, Erfahrungen und Erlebnissen als #dedoc° voice erzählen.
We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 9 mit Familie Sturny | Foto: ag visuell – adobe.stock.aom / MedTriX / privat
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We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 9 mit Familie Sturny
In Folge 9 von „We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast“ sprechen wir darüber, wie es einer Familie ergeht, wenn der Diabetes das jüngste Mitglied als Partnerin fürs Leben auswählt. Maren berichtet heute aus der Typ-F-Perspektive und auch, welche Rolle der Diabetes mittlerweile im Familienleben spielt.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße