Aus der Community

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Nonie blickt’s: „Metabolisches was, bitte???“
In ihrer Kolumne „Nonie blickt's“ erzählt Maren Sturny aus dem Diabetes-Familienalltag. In der ersten Folge dreht sich alles um Ausflüge, Pizza, das metabolische Gedächtnis und Pausen - denn man muss auch mal Fünfe gerade sein lassen.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #10 | Wenn Stress Deinen Blutzucker regiert
Stress lässt den Blutzucker steigen – das ist kein Zufall, sondern Physiologie. Caro erklärt, wie Kortisol die Insulinwirkung hemmt, warum Menschen mit Diabetes doppelt unter Stress leiden und was wirklich dagegen hilft.
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Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 4: Wo finde ich denn eigentlich andere Looper?
Sandy erzählt euch heute in Teil 4 seiner Loop-Reihe, wie er selbst in der Looper-Community angekommen ist. Und auch, wie man Anschluss findet bei Menschen, die bei DIY-Loops mit Rat und Tat gerne zur Seite stehen!
We Are Family - Der Diabetes-Familien-Podcast: Folge 4 mit Tanja Herbener | Foto: MedTriX / privat
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We Are Family – Der Diabetes-Familien-Podcast – Folge 4 mit Tanja Herbener
In Folge 4 von „We are Family – der Diabetes-Familien-Podcast“ berichtet Tanja Herbener, wie sie den Typ 1-Diabetes-Alltag mit ihrem geistig behinderten Sohn Timo meistert.
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Diabetesforschung – wo geht die Reise hin?
Lara stellt euch heute das neue Monatsthema für den Dezember vor. Wo geht die Reise hin in der Diabetesforschung?
Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 3: Was macht AAPS so besonders? | Foto: Sandys Diabetes-Loop
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Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 3: Was macht AAPS so besonders?
Sandy erzählt euch heute, was AAPS aus seiner Sicht zu einem so außergewöhnlichen Mittel macht. Schaut doch mal rein und lasst uns wissen: Loopt ihr auch?
Hin und zurück - bis ans Ende der Dia-Welt – Sport gehört halt einfach dazu
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #9 | Sport gehört halt einfach dazu!
Sport und Bewegung sind zwei verschiedene Dinge – das hat Caro erst durch ihre Diabetes-Diagnose wirklich verstanden. In ihrer Kolumne erzählt sie, wie Spazierengehen und Hula-Hoop zu festen Säulen ihres Diabetes-Managements wurden.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt:#7 | Warum sollte ich mich für meinen Diabetes schämen? (2)
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #8 | Gesund genießen & gönnen!
Diabetes-Management bedeutet nicht, auf alles zu verzichten. Caro setzt auf das 80:20-Prinzip: gesund essen, ohne Lebensqualität einzubüßen. Wie das im Alltag funktioniert, zeigt sie in ihrer Kolumne über Ernährung und Typ-2-Diabetes.
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Looper-Community: Warum wird #WeAreNotWaiting gerade zu #WeAREwaiting?
#WeAREwaiting statt #WeAreNotWaiting: Caro berichtet uns heute, wie das Loopen im Laufe der Zeit die Sichtweise auf das Diabetes-Management verändert hat – zumindest bei manchen Menschen der Looper-Community. Und warum Probieren über Studieren geht.
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Gemeinsam forschen bei dia·link: Das sind die Ergebnisse!
Als Mitglied bei dia·link hast du die Möglichkeit, deine Einstellungen, Wünsche und Bedürfnisse in Bezug auf deinen Diabetes und deine Behandlung zu teilen. Mit den Ergebnissen möchten wir bei dia·link Entscheidungsträger aus Forschung, Politik, Patientenversorgung und der Pharmaindustrie erreichen. Damit streben wir an, dass deine Perspektive bei zukünftigen Entscheidungen, Entwicklungen und Forschungsprojekten noch stärker berücksichtigt wird. Hier erfahrt ihr, wie genau das in den vergangenen 12 Monaten (zum Beispiel!) aussah:
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße