Aus der Community

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Die psychische Belastung durch die Coronapandemie: ein Thema für die Forschung
Kathy hat sich der wissenschaftlichen Seite der aktuellen Corona-Krise und dem Zusammenspiel mit der psychischen Belastung und Diabetes gewidmet. In einem Interview spricht sie mit Hannah Kohler, Ärztin in der Ambulanz der LVR-Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Duisburg-Essen.
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3 Minuten

Diabetes und mentale Gesundheit – Phasen, Teil 3
Jessica hat in den letzten Beiträgen bereits verschiedene Wege aufgezeigt, sich Hilfe zu suchen – heute ergänzt sie das noch mit digitalen Angeboten.
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Wie alles begann… und weiterging: die Geschichte der #BSLounge
Im Juni startet sie: die Blood Sugar Lounge 4.0. Moment mal, dann muss es bis dahin doch mittlerweile schon 3 #BSLounge-Versionen gegeben haben? Für Nicole eine gute Gelegenheit, sich mal ganz tief in die Geschichte der Lounge einzugraben und nachzuschauen, was bis jetzt alles so passiert ist.
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Diabetes und mentale Gesundheit – Schritte in die Therapie, Teil 2
Letztes Mal hat Jessica euch ein paar Begriffe erklärt, die im Bereich der psychologischen Hilfsangebote verwendet werden. Heute hat sie Tipps für die ersten Schritte, die ihr machen könnt, wenn ihr Hilfe bekommen möchtet.
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Mit Typ-1-Diabetes (zurück) in die Grundschule
Toni hat sich dazu entschieden, Grundschullehrerin zu werden. Doch wie lässt sich das eigentlich mit ihrem Typ-1-Diabetes vereinbaren?
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Wie kommt man unbeschadet durch die Krise?
Heike berichtet als Dia-Mama über ihren Umgang mit der Corona-Krise. Wie kann sie ihre aktuelle Kurzarbeit positiv nutzen? Strukturen, ihr Hund und die Natur helfen!
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Autofahren mit Diabetes (Podcast)
Blutzucker checken, anschnallen und schon geht es los: In der aktuellen Podcast-Episode reden Ramona und Katharina über alles, was mit Diabetes und Autofahren zu tun hat.
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Ich mal mir die Welt, wie sie mir gefällt!
Kann man die Gefühle zu seinem Diabetes ändern? Und wenn ja: wie? Ingo hat für sich herausgefunden, mit welcher Methode er die Krankheit besser annehmen kann.
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Ich kläre gern über Diabetes auf – aber ich muss das ganz gewiss nicht!
Wer sich in der Diabetes-Community engagiert, wird schnell als Patientenvertreterin und Expertin und für alle Fragen rund um den Diabetes wahrgenommen. Doch nur weil man zu seinem Herzensthema einiges zu sagen hat, muss man längst nicht immer Rede und Antwort stehen, findet Antje.
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Diabetes und mentale Gesundheit – wie finde ich eigentlich Hilfe? Teil 1
Wer, wie, was? So vielfältig wie psychische Probleme, so unterschiedlich auch die Hilfsangebote. Jessica erklärt euch die Unterschiede!
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße