Raus aus der „Hypo“: Was sind die besten Helfer im Unterzucker?

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Community-Beitrag
Raus aus der „Hypo“: Was sind die besten Helfer im Unterzucker?

Im Laufe der nun schon sechs #BSLounge-Jahre (hier könnt Ihr Euch übrigens über diese sechs ereignisreichen Jahre informieren) haben Autor*innen immer wieder mal verraten, welche „Hypo-Helfer“ sie bevorzugen. Seeehr interessant!

Von Gummibärchen bis Fudge

Also, gefunden habe ich folgende Beiträge, in denen es hauptsächlich, aber manchmal auch nur am Rande um „Hypo“-Helfer geht. Ihr kennt noch andere Beiträge zum Thema? Dann schreibt doch einfach einen Hinweis in die Kommentarfunktion!

Antje hat bei dem Traubenzucker, den sie bei Unterzuckerungen nutzt, durchaus Vorlieben – zum Beispiel, was den Geschmack angeht. Und natürlich gibt es Überlegungen praktischer Art (Form, Konsistenz …). Oft nutzt sie die Produkte von Dextro Energy – aber auch da gibt es für sie Unterschiede:

-> „Hypohelfer“ Nummer 1 – aber Traubenzucker ist nicht gleich Traubenzucker!

Manuela macht sich Gedanken über Traubenzucker-Alternativen – und wurde fündig: 6 hippe „Hypo“-Helfer hat sie in der #BSLounge vorgestellt.

-> 6 hippe Hypo-Helfer …

Katharina hat Snack-Alternativen gesucht und gefunden. Und die eine oder andere Snack-Alternative für Genießer eignet sich auch für die „Hypo“-Bekämpfung.

-> Vier Snack-Alternativen für Genießer

Von Sport bis zur Prüfung

Wohin mit den „Hypo“-Helfern beim Sport? Antje hat für ihre vier Sportarten – Tanzen, Laufen, Radfahren, Schwimmen – jeweils individuelle Lösungen für das Verstauen von Traubenzucker (und anderen Utensilien) gefunden.

-> Wohin mit Diabetesutensilien beim Sport?

Olli gibt gute Tipps für Prüfungssituationen – und verrät natürlich auch, welche „Hypo“-Helfer sie mit in diese spannende und angespannte Situation nimmt.

-> Tipps und Tricks für die große Prüfung – Teil 2

So geizig sind die Schotten gar nicht – zumindest nicht, wenn es um reichlich Zucker geht. Stephanie hat eine Fotostrecke mit schottischen „Hypo“-Helfern zusammengestellt.

-> Fotostrecke: Schottische Hypo-Helfer

Wie ist das, wenn drei Menschen mit Diabetes unter einem Dach wohnen? Das erzählt Nadja, denn auch ihr Bruder und ihre Mutter haben Diabetes. Manchmal gibt es Streit um die „Hypo“-Helfer (Capri Sonne!).

-> We are Family – drei Insulinjunkies unter einem Dach

Von Carolin gibt’s ein Rezept für Schokoladen-Fudges. Die leckeren kleinen Dinger empfiehlt sie in ihrem Beitrag als sehr geeignet für die nächste Hypoglykämie-Fressattacke. Mit Schritt-für-Schritt-Anleitung.

-> Für die Hypo-Fressattacke – Schokoladen-Fudge

Für alle, denen Traubenzucker und Gummibärchen als „Hypo“-Helfer mal wieder aus den Ohren herauskommen, hat Sarah ein schönes Rezept für Schoko-Puffreistäfelchen in die #BSLounge gestellt. Bitte beachten: Das ist kein „Hypo“-Snack für die akute Hilfe, sondern wirkt eher langsam.

-> Mein neuer (Hypo-)Snack

Ihr kennt noch mehr gute „Hypo“-Helfer? Dann verratet es doch auch den anderen #BSLoungern – viele sind sicher immer wieder einmal auf der Suche nach Alternativen!

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  • kety22 postete ein Update vor 6 Tagen, 11 Stunden

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 1 Woche, 6 Tagen

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  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?