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Stolz sein – und zwar auf dich selbst!
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Stolz auf sich selbst sein – dafür sind viele zu bescheiden oder wollen nicht so recht mit der Sprache herausrücken. Dabei gibt es doch oft gute Gründe dafür, gerade, wenn man sich um ein Dia-Monster kümmern muss.
Deshalb gab es Mitte November auf der Facebook-Seite der Blood Sugar Lounge folgenden Post:
Ich bin stolz auf MICH!
2017 neigt sich ganz langsam dem Ende zu. Zeit ein Resümee zu ziehen: Was hast DU in diesem Jahr – mit/trotz/ganz unabhängig vom Diabetes – richtig gut gemacht? Was macht DICH stolz? Wir sammeln EURE Antworten auf diese Frage und verpacken sie anschließend in einem Beitrag, der jeder Person dabei helfen soll, 2017 mit positiven Gedanken ausklingen zu lassen.
Die wunderbaren Antworten könnt ihr hier nachlesen:
Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!
Stolz sein …
- Luca ist stolz darauf, sein Abitur so gut hinbekommen zu haben. So ist es gelaufen.
- Sich selbst loben – das kann auch mal sein, findet Olivia.
- Einen Rückblick wagen auf die vergangene Zeit mit Diabetes und feststellen, dass man vieles doch sehr gut gemeistert hat – das interessiert Antje derzeit sehr.
- Wann kann man stolzer auf sich sein, als wenn man eine Medaille bekommt? Genau darum geht es beim Diaversary-Projekt. Mit einem Beitrag dazu hat Bastian unseren #diakalender eröffnet.
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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße