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Community-Aktion „We like to move it“: Woche 2 – Rückentraining
2 Minuten

Hier kommt der zweite Beitrag unserer Community-Aktion „We like to move it“ zu unserem Live-Workout am 24.3.2022! Michelle zeigt uns in dieser Woche, wie sie am liebsten den Rücken trainiert. Wie trainiert Ihr am liebsten? Zeigt es uns!
Hello liebe Blood Sugar Lounge-Community! Wow, wir sind schon in Woche 2. Seid Ihr bereit für unser Treffen nächste Woche? 😊 Ich freue mich auf jeden Fall mega auf das gemeinsame Schwitzen und darauf, Euch noch besser kennenzulernen!
Für diese Woche habe ich die Muskelgruppen des Rückens angepeilt. Der Rücken ist gerade in Zeiten von Homeoffice und vielem Sitzen eine ganz wichtige Muskelgruppe. Er besteht aus Wirbeln, Gelenken, zahlreichen Bandstrukturen, den knorpeligen Bandscheiben, größeren und kleineren Nervensträngen und nicht zuletzt aus der schützenden und stabilisierenden Rückenmuskulatur.
Der Rücken – Unser Rückgrat
Die Halswirbelsäule ist dabei ebenso wie die Lendenwirbelsäule in der natürlichen Stellung leicht nach vorn gebeugt, die Brustwirbelsäule ist physiologisch leicht nach hinten gewölbt. Um Fehlstellungen zu vermeiden, gilt es, eine verstärkte Neigung dieser Wirbelsäulenabschnitte aktiv entgegenzuwirken – und zwar mit der Kraft der Muskeln!
Und genau das möchte ich diese Woche zum Thema machen – also ohne große Umschweife, hier die Übungen der Woche 2:
- Liegestütze (Push-Up) / Alternativ Liegestütze kniend oder Negative Liegestütze
Die vermutlich sehr bekannte Liegestütze ist ein wunderbarer Start für ein Oberkörpertraining. Der Grund: Sie trainiert sehr effektiv nicht nur die Oberarme (Bizeps, Trizeps), auch die Schultern, der untere Rücken sowie der Bauch werden trainiert. Zum Aufwärmen ideal! Wenn die normale Liegestütze Euch noch zu viel ist, findet Ihr direkt danach die Alternative Liegestütze auf den Knien oder die negative Liegestütze. Wenn Ihr das schafft: macht mindestens 2-mal 10 Wiederholungen oder gerne mehr – solange, bis Euch schön warm wird. 😊 - Delfin zu Plank (Dolphin to Plank)
Der Delfin ist im Yoga angesiedelt. Hier legt Ihr das gesamte Körpergewicht auf Eure Unterarme, stützt Euch auf genau diesen ab. Der Rücken ist gerade, die Beine auch. Die Stellung haltet Ihr für 2 Sekunden und senkt Euch dann wieder horizontal runter in den Plank hinein. Das Ganze 2-mal á 10 Wiederholungen! - Rudern liegend
Der Superman fokussiert vor allem die untere Rückenmuskulatur. Hier legt Ihr Euch (vorzugsweise auf einem Teppich oder einer Sportmatte) flach auf den Boden. Im nächsten Zug zieht Ihr dann aktiv aus dem unteren Rücken sowohl die Füße über den Boden und haltet sie als auch den Oberkörper. Hebt die Arme bis auf Schulterhöhe vom Boden hoch und zieht Sie aktiv über Eure Schultern zu Eurem Oberkörper zurück. Stellt Euch vor, Ihr sitzt in einem Ruderboot. 😊 Achtet darauf, dass die Wirbelsäule gerade bleibt, also Blick nach unten. Das trainiert wunderbar die Trapezmuskeln unserer Schultern – eine der verspanntesten Stellen bei zu langem Sitzen. - Superman
Der Superman hat seinen Namen vom gleichnamigen Comic / Spielfilm. Der Grund: Die Positionierung der Gliedmaßen. Achtet hier darauf, dass Ihr wirklich alle „Viere“ von Euch streckt und den unteren Rücken aktiv anspannt, um alle vier Gliedmaßen vom Boden zu heben. Auch hier: Blick nach unten! Macht das Ganze 3-mal á 15 Wiederholungen.
Und schon sind wir fertig! War doch gar nicht so schwer, oder? 😊
Wie macht Ihr das? Trainiert Ihr mit Pumpe oder lieber ohne?
Für mehr Bewegung im Alltag gibt es auch von Carla Tipps, wie man ganz einfach von Zuhause ein wenig Entlastung bekommt. Hier kommt Ihr zum Beitrag.
von Michelle Schmidt
Michelle war Autorin in der Blood Sugar Lounge und hat dort aus dem Leben mit Diabetes berichtet. Hier findet ihr alle Beiträge aus dieser Zeit:
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Tagen, 21 Stunden
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?- ole-t1 antwortete vor 4 Wochen
Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße





