Das Monatsthema im Juli: „What do you meme?“

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Das Monatsthema im Juli: „What do you meme?“

Unser Monatsthema im Juli wird euch heute von Lara vorgestellt. Memes und GIFs sind schon länger ein gern gewählter Weg, um den Eindruck zu verbildlichen. Wo sind aber die Diabetes-GIFs und Memes?

Der Sommer ist hier, die Hitze steigt, die Sommerferien winken – Zeit, um das Leben mal in vollen Zügen zu genießen. Der DiaBuddy ist dabei natürlich nicht immer die größte Unterstützung. Was den Typ-Fler:innen meist nicht so bewusst ist, das ist den Menschen mit Diabetes sehr wohl bewusst: denn so wie das Wetter oder der Alltag kann sich auch der Blutzucker verändern. Die Insulinsensitivität kann besser werden oder auch abnehmen.

via GIPHY

Die Launen des Diabuddys – ein Fall für sich.

Egal, wie launisch unser Diabetes sein mag – den Spaß lassen wir uns dabei nicht nehmen! Denn wie viele witzige Momente gibt es auch im alltäglichen Leben, die wir ohne den Diabetes gar nicht erfahren dürften.

Ob Außenstehende unseren Sensor nun für einen GPS-Tracker der Regierung halten oder aber ob unser DiaBuddy mal wieder beschließt, dass es jetzt keine gute Zeit ist, um in Bewegung zu kommen.

Und so haben wir beschlossen, diesen Monat proaktiv zu nutzen, um passende Diabetes-Memes und GIFs zu sammeln und zu erstellen. Denn unserer Meinung nach ist davon noch viel zu wenig online. Wie seht ihr das?

Hier kommt ihr direkt zur Monatsaktion. Schreibt eure Motivwahl gemeinsam mit eurem Text-Vorschlag einfach in die Kommentarspalte auf der Aktionsseite und lasst dabei eurer Kreativität freien Lauf. Einzige Voraussetzung: Ein Diabetesbezug sollte erkennbar sein.

Am Ende des Monats werden die amüsantesten Ideen umgesetzt und die fertigen Memes mit Angabe eurer Namen veröffentlicht. Wir wünschen euch schon jetzt viel Spaß!


von Lara Chapman

Lara hat als Community-Managerin die Blood Sugar Lounge mit viel Liebe und großem Einsatz unterstützt.

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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße