Wie viel Positives hat der Diabetes in unser Leben gebracht? (Podcast)

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Wie viel Positives hat der Diabetes in unser Leben gebracht? (Podcast)

Niemand freut sich über die Diagnose Diabetes. Das ging auch mir nicht anders, als mir ein mir bis dato unbekannter Diabetologe vor elf Jahren eröffnete, dass ich Typ-1-Diabetes habe und wir uns nun sehr regelmäßig sehen würden. Aber ich bin generell ein eher optimistischer Mensch: Mein Glas ist immer eher halb voll als halb leer. Im Verlauf der Jahre ist mir aufgefallen, dass der Diabetes neben viel Unschönem auch viele tolle Freundschaften und zusätzliche berufliche Perspektiven beschert und mich außerdem überhaupt erst zu einem sportlichen Menschen gemacht hat. Und auch mein Mann Christoph hat coole Dinge erlebt, die ihm ohne meinen Diabetes nicht passiert wären. In unserem neuesten Podcast sprechen wir über all diese Positivpunkte – und auch wenn wir uns beim Mitzählen immer wieder verheddern, kommen eine ganze Menge zusammen!


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  • uho1 postete ein Update vor 23 Stunden, 21 Minuten

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂