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Anja Renfordt

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Anja ist sechsmalige Weltmeisterin im Kickboxen. Heute ist sie tätig als Physiotherapeutin, Personaltrainerin und Kampfsportlehrerin. Sie war Autorin in der Blood Sugar Lounge und hat dort aus dem Leben mit Diabetes berichtet. Hier findet ihr alle Beiträge aus dieser Zeit:

16 Beiträge von Anja Renfordt

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3 Minuten

Aus dem Leben mit einem Diabetiker-Warnhund – #6 Rote Karte – vom Platzverweis zur persönlichen Einladung
Anja und Candy treten immer sehr souverän bei Veranstaltungen auf. Das war jedoch nicht immer so.
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4 Minuten

Aus dem Leben mit einem Diabetiker-Warnhund – #5 Fesselspiele im Tiefschnee
Pumpen-Alarm unter 10 Kleidungsschichten im Winter abstellen: das kann schon sehr nervenaufreibend sein. Mit einem quirligen, jungen Hund, wird es zur echten Herausforderung.
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Fotostrecke: Aus dem Leben mit einem Diabetiker-Warnhund – #4
Nachdem sich Hund und Herrchen langsam aneinander gewöhnt haben, kann das gemeinsame Training beginnen. Mit Hilfe dieser Fotostrecke gewährt uns Anja, in Teil 4 der Serie, Einblicke in die Arbeit mit Diabetiker-Warnhund Candy.
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4 Minuten

Aus dem Leben mit einem Diabetiker-Warnhund – #3
Nach ihrer Ausbildung zieht Candy im dritten Teil von Anjas Reihe endlich bei ihr ein. Doch mit ihr auch das Chaos und die ein oder andere Veränderung.
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5 Minuten

Aus dem Leben mit einem Diabetiker-Warnhund – #2
Nach der Theorie kommt die Praxis! In ihrem zweiten Beitrag erläutert uns Anja wie und vor allem warum sie auf den Diabetiker-Warnhund gekommen ist.
Community-Beitrag

3 Minuten

Aus dem Leben mit einem Diabetiker-Warnhund – #1
Gestatten, Candy! Kickbox-Welt- und Europameisterin Anja erzählt in ihrer monatlichen Kolumne von den Erlebnissen mit ihrer vierbeinigen Begleiterin.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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