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Antonia Ahlers

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Antonia war Autorin in der Blood Sugar Lounge und hat dort aus dem Leben mit Diabetes berichtet. Hier findet ihr alle Beiträge aus dieser Zeit:

27 Beiträge von Antonia Ahlers

Community-Beitrag

4 Minuten

Ein Hoch auf unsere Eltern!
Ohne unsere Eltern wären wir alle wahrscheinlich ziemlich aufgeschmissen gewesen in der Kindheit – vor allem auch durch unseren Diabetes, wenn er früh aufgetreten ist. Es ist enorm, was unsere Eltern geleistet haben! Für Antonia ist es deshalb ein Bedürfnis, ihren und auch allen anderen Eltern einfach mal „Danke“ zu sagen.

3 Minuten

Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
Wie wichtig ist der Cholesterinwert für Typ-1-Diabetiker? Wie wahrscheinlich ist eine Vererbung von Diabetes Typ 1 und Typ 2? Bei der Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ gab es Antworten auf diese Fragen. Antonia hat den Tag für euch zusammengefasst.
Community-Beitrag

4 Minuten

Den Diabetes bei Bewerbungen angeben?
Soll man den Diabetes angeben, wenn man sich für eine Arbeitsstelle bewirbt? Eine Frage, die nicht mit Ja oder Nein zu beantworten ist. Antonia berichtet über ihre Erfahrungen bei der Suche nach einem Job.
Community-Beitrag

5 Minuten

April, April: 9 typische Situationen, in denen der Diabetes selten macht, was er soll
Manchmal macht Antonias Diabetes – wie der April – genau das, was er will. Und was Antonia in dem Moment nicht will – zum Beispiel beim Sport, in der Vorlesung, beim Einkaufen. Kennt ihr das auch?
Community-Beitrag

3 Minuten

„Ein guter Typ-Fler ist aufmerksam, aber nicht überfürsorglich…“
Antonia ist schon seit einer Ewigkeit mit ihrem Freund zusammen. Welche Rolle spielt der Diabetes im Leben ihres Partners? Wie lästig empfindet er das Checken des Blutzuckers vor dem Essen und die CGM-Warnmeldungen in der Nacht?
Community-Beitrag

4 Minuten

Warum ich keine Vorsätze habe
Wer hat sich zum neuen Jahr denn nicht etwas vorgenommen, das er ab jetzt unbedingt besser und anders machen möchte als zuvor? Abnehmen, mehr Sport treiben oder mehr Lernen für die Schule sind die üblichen Vorsätze. Antonia hat sich früher sogar eine eigene Vorsatz-Liste mit Zielen für ihre Diabetesbehandlung angelegt und sich viel Druck gemacht. Warum damit jetzt Schluss ist, erzählt sie euch hier.
Community-Beitrag

3 Minuten

Ich schaffe das schon!
Irgendwann kommt für jeden die Zeit, zu Hause auszuziehen. Antonia hat sich, vor allem wegen des Diabetes, vorher viele Gedanken gemacht. Umsonst…
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße