Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“

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Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“

Als ich mich Ende des letzten Jahres dazu entschieden habe, mich als Autorin für die Blood Sugar Lounge zu bewerben, hätte ich niemals damit gerechnet, dass ich so schnell bei einem Event mitmachen würde. Doch dann kam der Aufruf für die Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ und ich dachte mir, da könnte man ja einfach mal mitmachen. So lernt man ja schließlich auch die anderen Autoren mal im realen Leben kennen. Worum geht es aber genau bei diesem Event?

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“

Diese Aktion ist eine Initiative, die vom Pharmaunternehmen Sanofi ins Leben gerufen wurde und jedes Jahr in mehreren deutschen Städten stattfindet. In diesem Jahr fand der Auftakt am 19. April 2018 in Schwerin statt. Gemeinsam mit Partnern aus der Gesundheitsbranche wurde über Diabetes aufgeklärt. Auch die Blood Sugar Lounge gehört zu den Partnern und war dabei.

An diesem Tag konnten die Schweriner im Schlosspark-Center ihr Diabetesrisiko testen, ihren Blutzucker, ihr HbA1c, ihren Blutdruck und ihre Cholesterinwerte messen lassen. Damit möglichst viele Menschen erreicht werden, findet die Aktion in Einkaufszentren statt. Zusätzlich zu den Tests gab es noch Expertentalks, die Möglichkeit, mit Virtual-Reality-Brillen in Blutbahnen einzutauchen, und den Sofa-Talk mit uns jungen Typ-1-Diabetikern der Blood Sugar Lounge. Während des Expertentalks wurden alle wichtigen Themen und Stichpunkte von einer Live-Zeichnerin auf einer weißen Wand festgehalten.

Am Tag der Veranstaltung hat Annika von „Die Welt mit Diabetes“ mich morgens in Hamburg abgeholt und wir sind gemeinsam mit dem Auto nach Schwerin gefahren. Dort haben wir uns dann mit Olivia, Lena und Hanno getroffen. Bevor es losging, haben wir uns noch beim Bäcker zusammengesetzt, uns besser kennengelernt, wichtige Dinge besprochen und die Sonne genossen.

Lena, Annika, Olli und ich (v.r) vor dem Livestream in Schwerin.

… und was genau haben wir von der Blood Sugar Lounge in Schwerin gemacht?

Ein großer Programmpunkt an dem Tag war das Experten-Interview. Dieses hat Sat1-Moderator Markus Appelmann moderiert. Auch mit dabei waren Andrea Klimke-Hübner von Sanofi und die Diabetologen Dr. Richard Daikeler und Dr. Karsten Milek, die alle von Herrn Appelmann interviewt wurden. Hierbei waren sowohl der Typ-2-Diabetes als auch der Typ-1-Diabetes ein großes Thema. Die größten Themen waren  Ernährung, Bewegung, der Kids-Kurs von Dr. Milek, Prävention, Diagnose und noch viele andere.
 Auch wir von der Lounge durften Fragen stellen und konnten so zu manchen Themen anregen.

Expertentalk: Andrea Klimke-Hübner, Markus Appelmann, Dr. Richard Daikeler und Dr. Karsten Milek (v.l.)

Im Anschluss an das Experten-Interview wurde das rote Sofa aufgebaut und es war für uns Zeit, uns auf die Bühne zu begeben. Ein klein wenig aufgeregt waren glaube ich alle, dabei gab es überhaupt keinen Grund dazu. Zu Beginn stellten wir uns alle drei kurz vor und dann fing Olivia an, uns Fragen zu stellen. Wir sprachen ganz locker und entspannt über Themen wie Ärzte, was uns am Diabetes manchmal nervt, übers Studieren und was uns noch so beschäftigt.

Das rote Sofa kurz vor dem „Sofa-Talk“

Auch Fragen, die im Lifestream gestellt wurden, haben wir beantwortet. Die halbe Stunde ging viel schneller rum, als wir dachten. Wir haben uns super verstanden und gut harmoniert. Zum Abschluss kann ich nur sagen, dass das wirklich ein sehr interessanter und toller Tag war. Ich freue mich sehr, ein Teil dieser tollen Community zu sein. Hoffentlich sehen wir uns alle ganz bald wieder.

Alle, die nicht dabei sein oder den Lifestream schauen konnten, haben die Möglichkeit, die Videos dazu auf der Seite der Blood Sugar Lounge anzusehen.

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Die Aufklärungskampagne „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ ist eine Initiative von Sanofi.

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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