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Admin #BSLounge (Community)

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5 Beiträge von Admin #BSLounge (Community)

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Füße – diabetisches Fußsyndrom
Tausende Diabetiker werden in Deutschland jährlich wegen eines „diabetischen Ulkus“, also eines Geschwürs, an den Füßen behandelt. Mehr als 29.000 Menschen wird jährlich ein Fuß oder ein Bein amputiert.

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Führerschein und Fahreignung
Menschen mit Diabetes sollten beachten, dass ihre Erkrankung gegebenenfalls die Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen kann. Denn Unterzuckerungen hinter dem Lenkrad stellen potentielle Gefahren für sie und ihre Umwelt dar.

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Essen und Trinken
Für Menschen mit Diabetes mellitus gelten grundsätzlich die gleichen Empfehlungen zum Thema Essen und Trinken, wie sie von Ernährungsexperten auch für die Allgemeinbevölkerung gegeben werden: „Fünf Portionen Gemüse und Obst am Tag, Vollkornprodukte bevorzugen und tierische Eiweißträger nur mäßig konsumieren.“ – also eine gesunde Mischkost.

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Bewegung und Sport
Sich ausreichend zu bewegen ist entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung des Typ-2-Diabetes. Auch Typ-1-Patienten profitieren.

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Augen – diabetische Retinopathie
Menschen mit Diabetes sind sehr viel stärker gefährdet zu erblinden als Menschen, die keinen Diabetes haben.

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Auf Reisen
Bevor man eine Reise antritt, sollte man als Diabetiker eine Liste mit all dem gemacht haben, was man zur Kontrolle und Behandlung des Diabetes benötigt, dann wird beim Packen nichts vergessen. Zum Beispiel gehören immer alle Utensilien zum Blutzuckermessen ins Gepäck, auch das Tagebuch zum Protokollieren und sicherheitshalber Ersatzbatterien für das Messgerät.

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Basiswissen Recht und Soziales
Diabetes kann einen das ganze Leben auch in rechtlicher und sozialer Hinsicht begleiten. Bereits in der Kindheit fängt es an bei der Frage, ob einem diabetischen Kind die Aufnahme in den Kindergarten verweigert werden darf.

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Rechteck – Ihre Diabetes-Rechtsberatung
In der Rubrik Rechteck beantwortet unser Autor Oliver Ebert, Rechtsanwalt in einer Stuttgarter Kanzlei, Rechtsfragen, die Diabetiker oft stellen. Wir veröffentlichen aber auch Rechtsfragen, die nichts mit Diabetes zu tun haben.

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Wichtige Urteile und Entscheidungen für Diabetiker
Rechts-Experte und Diabetes-Journal-Redakteur Oliver Ebert hat auf seiner Website für Diabetiker wichtige Urteile und Entscheidungen gesammelt:

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Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7
Die vom Unternehmen Sanofi initiierte bundesweite Diabetes-Aktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 setzt sich seit 2005 gemeinsam mit rund 25 Partnern wie Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien für die Früherkennung, Prävention und bestmögliche Versorgung der Diabetiker ein.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße