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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1180 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

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Diabetes-Kids ahoi!
Alle an Bord – und schon startete der Diabetes-Kids-Segeltörn 2015. Mit zwei Schiffen eroberten die Jugendlichen mit ihren Betreuern die Nordsee - und erlebten spannende Abenteuer …

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Zucker: Treibstoff und Gift zugleich
Die 17-jährige Jennifer kam in der Pubertät nicht mehr mit ihrem Diabetes-Management zurecht, was eine Reihe von Ketoazidosen zur Folge hatte. Erst der Aufenthalt in einem speziellen Rehabilitationszentrum für Kinder und Jugendliche führte zu einem Verhaltenswandel.

2 Minuten

Präventionsgesetz verabschiedet
Der Deutsche Bundestag hat am 18. Juni 2015 das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz - PrävG) verabschiedet.

3 Minuten

3 Gründe für mehr Sport
Ausreichende körperliche Aktivität ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Gesundheitsprävention. Wer pro Woche 2,5 Stunden moderat körperlich aktiv ist, bemerkt gleich 3 positive Effekte auf 1. den Körper, 2. das Gewicht und 3. die Psyche! Soweit die Theorie und Empfehlung, der Ist-Zustand in Deutschlan ist erschreckend. Unter den Erwachsenen schaffen gerade mal 15 % der Frauen …

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Katsch-Medaille geht 2015 an Karin Lange
Mit der Gerhardt-Katsch-Medaille, einer hohen Auszeichnung der Deutschen Diabetes Gesellschaft, wurde 2015 Professorin Karin Lange geehrt. Sie engagiert sich seit langem in der Entwicklung von Schulungs- und Behandlungskonzepten - und ist stellvertretende Chefredakteurin des Diabetes-Eltern-Journals.

3 Minuten

Weniger Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Trend jedoch noch nicht gestoppt
Laut dem Gesundheitsbericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) sterben in Deutschland weniger Menschen durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Es lauere aber weiterhin Gefahr durch steigende Fälle von Fettleibigkeit und Diabetes.

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Diabetes-Fußballcamp 2016
Im Jahr 2016 wird der DDB-Landesverband Baden-Württemberg wieder ein Diabetes-Fußballcamp veranstalten - und dafür erneut mit der Fußballschule des Karlsruher Sport-Clubs kooperieren. Mitmachen können Mädchen und Jungen zwischen 8 und 15 Jahren.

3 Minuten

Jungen Patienten helfen
Am Montag wurde das bundesweit einmalige Pilotprojekt „Umgang mit chronisch kranken Kindern und Jugendlichen in Kindergärten und Schulen am Beispiel des Diabetes mellitus Typ 1“ vorgestellt.

2 Minuten

Plasma lässt Wunden schneller heilen
Bei einem fortgeschrittenen Diabetes kann es zu Problemen mit der Wundheilung kommen. Eine neue medizintechnische Lösung setzt Plasma ein, damit Verletzungen schneller heilen.

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Bayer verkauft Diabetes-Care-Sparte
Das Diabetes-Diagnostik-Geschäft (Blutzuckermesssysteme und Stechhilfen) wurde für rund 1 Mrd. Euro an das japanische Unternehmen Panasonic Healthcare Holdings Co., Ltd. verkauft.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße