- Technik
Neue Diabetes-Patientenbroschüre
2 Minuten

Eine Publikation des Unternehmens MSD Sharp & Dohme GmbH soll Patienten Strategien und praktische Tipps für den Alltag mit Typ-2-Diabetes bieten.
Mit dem 40-seitigen Magazin “Leben mit Diabetes” möchte die Firma MSD Menschen mit Typ-2-Diabetes dabei unterstützen, ihr Leben mit der Stoffwechselerkrankung zu meistern. Expertenrat, viele Tipps und Tricks, Erfahrungen von Betroffenen, hilfreiche Kontaktadressen, farbige Abbildungen sowie Hinweise auf Apps laden zum Lesen und Mitmachen ein. Die Broschüre kann über den MSD Außendienst angefordert werden und steht ebenso zum Download auf www.diabetes-behandeln.de zur Verfügung.
Anpassung des Lebensstils als Basis jeder Diabetestherapie
Den Einstieg bilden Fakten zur Entstehung und Diagnose des Typ-2-Diabetes, wobei Experten wie der Diabetologe Dr. med. Gerhard Klausmann in verständlichen Worten auf verschiedene Aspekte der Erkrankung eingehen. Bei der Beschreibung der Behandlungsmöglichkeiten werden alle Medikamentenklassen berücksichtigt.
Breiten Raum nehmen in der Broschüre die Empfehlungen zur Anpassung des Lebensstils als Basis jeder Diabetestherapie ein. Neben einfachen sportlichen Übungen mit dem Gymnastikband wird auch Yoga als Sport- und Entspannungstechnik vorgestellt. Es gibt detaillierte Ratschläge zur aktiveren Gestaltung des Alltags und auch Motivationstipps für das langfristige Durchhalten fehlen nicht.
Keine komplizierten Ernährungsregeln – aber eine einfache Zahl.
Strategien gegen Übergewicht
Übergewichtigen Patienten wird eine allmähliche Gewichtsreduktion empfohlen. Ernährungsmediziner Prof. Dr. med. Johannes Erdmann weiß, dass strikte Diäten auf Dauer nicht funktionieren und rät: “Die Veränderungen sollten dort beginnen, wo sie am wenigsten wehtun.
Drei regelmäßige Hauptmahlzeiten sind beispielsweise besser als ständig etwas zwischendurch, hoch-energetische Lebensmittel mit mehr als 250 Kilokalorien pro 100 g werden gegen Alternativen mit weniger Kalorien getauscht.” Damit dies nicht zu abstrakt bleibt, folgen Rezepte von leckeren und zugleich gesunden Gerichten.
Hypoglykämien möglichst vermeiden
Ein Kapitel ist dem Thema Hypoglykämie gewidmet: Woran erkennt man einen beginnenden Glukosemangel? Wie steuern Betroffene rechtzeitig gegen und warum ist es wichtig, dass Familie und Umfeld über den Diabetes Bescheid wissen? Neben der Beantwortung solcher Fragen wird erläutert, wie sich das Risiko für Unterzuckerungen durch kluge Balance von Ernährung, Aktivität und Medikamenten reduzieren lässt.
Das Magazin wird abgerundet durch nützliche Reisetipps und Hinweise auf Smartphone-Apps, die man gleich vom QR-Code abscannen kann.
Quelle: Pressemitteilung der MSD Sharp & Dohme GmbH
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 3 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße