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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1180 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

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Ziele setzen, Ziele erreichen
Sein Ziel kennen und das Ziel erreichen sind zwei verschiedene Dinge. Wie Sie erreichen können, was Sie sich vorgenommen haben – auch im Bereich Diabetes – lesen Sie hier.

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Wenn der Diabetes deprimierend ist
Seit Ende März ist viel diskutiert worden über die Depression – natürlich in Zusammenhang mit dem wohl bewusst herbeigeführten Flugzeugabsturz der Germanwings über den französischen Alpen mit 150 Toten. Und Diabetes und Depression sind eng miteinander verknüpft.

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Sport wirkt nicht bei allen Menschen gleich
Regelmäßige Bewegung und Sport helfen, etliche Gesundheitswerte zu verbessern. US-Forscher haben nun untersucht, ob der Organsimus bei allen Menschen gleichsam darauf anspricht.

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FC Bundestag gegen FC Diabetologie
Sechs Millionen Menschen mit Diabetes gibt es in Deutschland und täglich kommen 1 000 Neuerkrankte hinzu. Mit einem Benefiz-Fußballspiel wollen Abgeordnete aller Parteien des Deutschen Bundestages und Prominente gemeinsam mit diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe mediale Aufmerksamkeit auf die chronische Krankheit Diabetes lenken.

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Kinder müssen häufiger ins Krankenhaus
Eine Studie zeigt, dass Kinder mit Diabetes 5-mal häufiger stationär in einem Krankenhaus behandelt werden müssen als gesunde - insbesondere, wenn sie unter 5 Jahren sind und in armen Verhältnissen leben.

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Gröhe gratuliert DDZ zum 50-jährigen Jubiläum
Das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) - eine interdisziplinäre Forschungseinrichtung - feiert heute sein 50-jähriges Jubiläum. Auch der Bundesgesundheitsminister gratuliert.

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Schrittzähler-App macht Lust auf Bewegung
Wer sich bewegt, kann Krankheiten vorbeugen. Schon im Alltag kann man einiges dafür tun, beispielsweise mehr zu Fuß gehen. Ein Ansporn dabei sind Handy-Apps, Smartwatches oder Armbänder, die messen, wie aktiv und fit man ist. An der Uni Duisburg-Essen wurde jetzt eine neuartige und kostenlose Schrittzähler-App entwickelt, mit der Sie frühlingsfit werden können.

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„Kaffee-Konsum ist unbedenklich“
In Studien konnten bislang keine negativen Auswirkungen durch Kaffeetrinken ausgemacht werden, es scheint sogar gesundheitliche Vorteile zu bringen. Dies wurde nun auch in den neuen US-Ernährungsrichtlinien festgehalten.

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10 Jahre „Gesünder unter 7“
Seit dem Jahr 2005 tourt die Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ durch Deutschland, um Menschen über die Volkskrankheit Diabetes aufzuklären und sie zu einem gesunden Lebensstil zu bewegen.

2 Minuten

Deutschland zählt zu den Spitzenreitern
In Deutschland gibt es eine wachsende Zahl von Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes. Darauf weisen Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München, anlässlich des Weltgesundheitstages 2015 hin. Deutschland zählt zu den Ländern mit den höchsten Erkrankungsraten: Hier sind nach Hochrechnungen rund 30.000 Kinder und Jugendliche bis 19 Jahren betroffen. Bei etwa jedem dritten Krankheitsfall …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße