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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1181 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

2 Minuten

Junior Cup Diabetes 2014
Über 132 fußballbegeisterte Jugendliche waren vom 22. bis 24. August ins niederländische Arnheim gekommen. Und alle wollten gewinnen: beim Junior Cup Diabetes 2014 – der Fußball-Meisterschaft für Jugendliche mit Typ-1-Diabetes.

4 Minuten

Möglichkeiten durch neue Insuline
Eine Insulintherapie, die möglichst natürlich und an die aktuellen Erfordernisse angepasst ist: das ist Ziel und Herausforderung aktueller Forschung. Welche Möglichkeiten neue Insuline eröffnen, erklärt Professor Thomas Forst.

2 Minuten

DDG kritisiert G-BA-Entscheidung
Nach einer Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) werden die Kosten für den neue Wirkstoff Canagliflozin nicht von den Krankenkassen erstattet - das bedeutet das Aus für den deutschen Markt.

2 Minuten

Forschung nach neuen Therapieansätzen
Dauerhafter Stress kann Erkrankungen wie Diabetes und Herzkreislaufstörungen hervorrufen und/oder verschlimmern. Ein Dresdner Forschungsprojekt, das sich mit den molekularen Mechanismen von Stresserkrankungen befasst, wird nun weiter ausgebaut.

3 Minuten

„Fine Stars“ 2014: die Gewinner
Leni (4), Hugo (9) und Erik (17) wurden aus vielen Bewerbern zu den Fine Stars 2014 gewählt. Durch ihre Geschichten sollen sie anderen Kindern und Jugendlichen mit Diabetes Mut machen. Ende Mai gab es ein Fotoshooting in Köln – das Diabetes-Eltern-Journal war dabei.

2 Minuten

Lungenembolie – Frischluft und entspannte Lage
In der Serie Blaulicht stellen wir Ihnen die häufigsten Notfälle vor und erläutern diese – und was Sie als Ersthelfer tun sollten. In dieser Folge geht es um eine Lungenembolie.

3 Minuten

Großer Traum: einmal zur Tour de France
Simon Strobel ist 27. Ziemlich spät, aber gar nicht zu spät hat er in diesem Jahr den Sprung ins Radsportteam von Novo Nordisk geschafft. Für den Unterfranken aus Schwanfeld ist damit ein Traum wahr geworden. Wir haben den früheren Speed-Skater in Mainz getroffen und mit ihm gesprochen.

4 Minuten

Auf in die vierte Runde!
Über 400 Teilnehmer waren in diesem Jahr beim Camp D, dem Zeltcamp für junge Menschen mit Diabetes. Unter dem Motto "Die Zukunft gehört mir!" gab es viele Antworten auf zentrale Lebensfragen. Professor Thomas Danne hat die Stimmung beim Camp und Stimmen von Teilnehmern festgehalten.
Community-Beitrag

2 Minuten

Ein Knick im Pumpenkatheter
Lesen Sie, warum Lucas erste Schulhaus-Übernachtung im Desaster endete und welches Fazit Lucas Eltern daraus ziehen.

2 Minuten

Mit Coach gegen den inneren Schweinehund
Wolfgang von Dziegielewski hatte bereits mehrere Gesundheitsprobleme – und dann kam auch noch ein Typ-2-Diabetes hinzu. Ein Angebot seiner Krankenversicherung kam da gerade recht: Er nahm an einem Gesundheitsprogramm teil, inklusive vieler Informationen und eines Coachs. Hier sein Bericht.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße