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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1181 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

3 Minuten

Bei Diabetes Grippeimpfung empfohlen
Gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung raten Fachgesellschaften dazu, bei einer Diabeteserkrankung alle Schutzmöglichkeiten gegen Grippe, inklusive Impfung, zu nutzen.

4 Minuten

Mit Tönen den Blutzucker messen
Was hat es für Folgen auf das Leben, wenn eine diabetische Retinopathie oder Makulopathie beginnt, das Sehvermögen einzuschränken?Die Hauptprobleme sind, wenn ich das richtig verstanden habe, die Unsicherheit, was noch geht, und die Angst davor, in die Unselbständigkeit zu rutschen?Als Sie blind waren, konnten Sie neu anfangen. Was meinen Sie damit?Warum ist bei Blindheit das …

6 Minuten

Mit Lesegeräten den Raum ansehen
Vieles kann das Sehen beeinträchtigen, auch das von Diabetikern. Gefragt, welche Beeinträchtigungen das sein können, antwortet Augenoptiker Helmut Künnecke aus Hannover: "Mit allen."Sehr lichtempfindlichOft fängt es harmlos an: Man braucht immer mehr Licht zum Lesen. Im Anfangsstadium kann es reichen, mit entsprechender Beleuchtung die Lesefähigkeit wiederherzustellen. Augenoptiker Helmut Künnecke aus Hannover: "Manche Menschen sitzen im …

2 Minuten

EU-Politiker fordert Trendwende zur Prävention
Gesundheitssysteme müssen vom kostspieligen ineffektiven Ansatz abkommen, sich mit großem Aufwand vor allem um späte Erkrankungs-Phasen zu kümmern, und sich stattdessen mehr auf ergebnisorientierte, kosteneffektive Präventionsmaßnahmen und frühe Interventionsstrategien konzentrieren, mahnt der Slowenische EU-Parlamentarier Alojz Peterle an.

2 Minuten

Künstliche Süßstoffe könnten Diabetesrisiko erhöhen
Künstliche Süßstoffe könnten den Zuckerstoffwechsel negativ beeinflussen und sogar das Diabetesrisiko erhöhen. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) mahnt deshalb zur Vorsicht.

5 Minuten

Messen und spritzen – mit Fühlen und Hören
Blinde oder Sehbehinderte stehen in ihrem Alltag oft vor Problemen: Wer Diabetes hat, muss sich oft etwas einfallen lassen, um den Blutzucker zu messen und die richtige Insulindosis zu injizieren.

7 Minuten

Die Augen schützen und lange gut sehen
Diabetes-Komplikationen an den Augen sind sehr gefürchtet – schließlich kann bei ungünstigem Verlauf sogar Blindheit drohen. Doch es hat sich viel getan in der letzten Zeit – sowohl in Sachen Prävention als auch bei den Therapieoptionen.

3 Minuten

Warnsignale und Hilfen
Essen ist für alle Menschen von elementarer Bedeutung – egal ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener, mit Diabetes oder ohne. Dabei geht es nicht nur darum, dem Körper Nährstoffe zuzuführen, wir essen auch aus sozialen oder stimmungsabhängigen Gründen. Welches Verhalten ist noch normal, welches deutet auf eine Essstörung hin? Wann sollten bei Eltern die Alarmglocken schrillen?

2 Minuten

Tipps zum Weltherztag
Am 29. September ist Weltherztag! Zu diesem Anlass hat die Deutsche Herzstiftung einige Tipps und Ratschläge für den Alltag zusammengestellt, mit deren Hilfe Sie ihre Herzgesundheit erhalten und fördern können.

4 Minuten

“Wir sitzen gemeinsam in einem Boot”
Hinter dem Blog kindermittyp1diabetes.wordpress.com stehen vier Mütter, die jeweils ein Kind mit Typ-1-Diabetes haben. Im Diabetes-Eltern-Journal erzählen sie ihre Geschichte und was es mit dem Blog auf sich hat.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße