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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1179 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

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“Es passiert etwas!”
Er ist seit 15 Jahren Diabetiker, spritzt Insulin, hat eine 80-Stunden-Woche – Dietrich Monstadt ist Mitglied des Deutschen Bundestags, Rechtsanwalt und Typ-2-Diabetiker. Die Diabetes-Journal-Redaktion hat ihn besucht.

2 Minuten

„Preisverhandlungen sind kein Glücksspiel!“
"Nicht zocken, sondern verhandeln!" Das fordert der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn (www.spahnblog.de), wenn es um das AMNOG, das Arzneimittelmarktneuordungsgesetz, geht. In einem aktuellen Blog-Beitrag schlägt er harsche Töne gegen die Preisverhandlungen bei der frühen Nutzenbewertung moderner Diabetes-Medikamente an, wie der Gliptine und der Inkretin-Mimetika für Typ-2-Diabetiker. Spahn: "Das AMNOG ist kein Glücksspiel!"

2 Minuten

Männermangel
Unser Kolumnist Dr. Hans Langer macht sich Sorgen, dass die immer weiter sinkende Zahl an männlichen Ärzten sich negativ auf den gesamten medizinischen Betrieb auswirken könnte.

2 Minuten

Neues Suchportal für Diabetiker
Das Institut für Innovatives Gesundheitsmanagement (IIGM) hat ein neues Suchportal für Pflegeeinrichtungen mit diabetologischer Fachkompetenz gestartet.

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Lebkuchenplätzchen
Rezept zum Beitrag Backen - ab aufs Blech aus der Rubrik Essen und Trinken, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2014.

2 Minuten

Wichtiger Ansatz für zukünftige Therapien
Dresdner Forscher haben entdeckt, dass der Kaloriengehalt der Nahrung keine Rolle bei der Insulin-Regulierung spielt, sondern welche Fette darin enthalten sind. Dies könnte zu neuen Therapie- und Präventionsoptionen führen.

2 Minuten

Schwere Schnittverletzung – Blutung unverzüglich stoppen
In der Serie Blaulicht stellen wir Ihnen die häufigsten Notfälle vor und erläutern diese – und was Sie als Ersthelfer tun sollten. In dieser Folge geht es um eine schwere Schnittverletzung.

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Wie Zuzahlungen zustande kommen
Für sinkende oder steigende Zuzahlungen für rezeptpflichtige Medikamente kann es verschiedene Gründe geben; die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) benennt sie.

2 Minuten

diabetesDE kritisiert G-BA-Entscheid
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat gestern veröffentlicht, dass er keinen Zusatznutzen für Insulin degludec erkennt. Diese Entscheidung kritisiert diabetesDE scharf.

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74.000 Euro für Spendenprojekte
Die Dachorganisation diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe konnte auf seiner Charity Gala am Ende der vergangenen Woche viele Spendengelder für zwei Förderprojekte einsammeln.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße