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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1179 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

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Früh erkennen – Früh gut behandeln
Das Helmholtz Zentrum München hat heute gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und weiteren Kooperationspartnern den Startschuss für ein bayernweites Typ 1 Diabetes Screening gegeben. Mit der Fr1da-Studie wird allen Kindern zwischen zwei und fünf Jahren in Bayern eine kostenlose Untersuchung zur Früherkennung des Typ 1 Diabetes angeboten. Ziel ist es, durch …

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Telefonaktion: Diabetes-Experten beantworten Fragen
Am 11. November findet die Telefonaktion des Kompetenznetz Diabetes mellitus und des DZD statt. Die diesjährigen Schwerpunkte sind Prävention, Entstehung, Therapie sowie Folgen des Typ-1- und Typ-2-Diabetes.

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Gesunde Lebensweise, gründliche Mundhygiene und regelmäßige Vorsorge sind wichtig
Wussten Sie, dass Parodontitis und Diabetes mellitus sich gegenseitig beeinflussen? Ein schlecht eingestellter Diabetes verschlimmert eine Parodontitis und umgekehrt kann eine unbehandelte, schwere Parodontitis einen Diabetes verstärken. Wie diese beiden Volkskrankheiten zusammenhängen, wie sie behandelt werden, vor allem aber, was man tun kann, um Risiken zu verringern, dazu gibt es jetzt einen neuen Patienten-Ratgeber „Parodontitis …

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Online-Petition gegen Ausschreibung von Hilfsmitteln gestartet
Viele gesetzliche Krankenkassen schreiben zurzeit die Versorgung von Hilfsmitteln wie Rollatoren, Badeliftern und Rollstühlen aus. Ein ähnliches Prozedere kennt man aus dem Baugewerbe. Obwohl von der Öffentlichkeit bisher unbemerkt und in der Presse-Berichterstattung kaum beleuchtet, kann diese Ausschreibung zu einer massiven Beschneidung der Rechte von Krankenversicherten führen. Auch Diabetiker sollten sich mit der Hilfsmittelausschreibungen auseinandersetzen, …

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Insulin-Pille und Injektion 1x pro Woche?
Weltweit forschen große und kleine Unternehmen derzeit an neuen Optionen bei der Insulintherapie. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie stellt zwei wichtige Projekte vor.

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Praxis und Klinik genau ansehen
Warum sollte man sich die einen oder anderen Klinik-Qualifikationen oder Praxisschilder einmal genauer ansehen? Dr. Karsten Milek sagt es Ihnen – es geht schließlich um Ihre Gesundheit.

3 Minuten

Welche Praxis oder Klinik ist die richtige?
Es gibt eine ganze Reihe an Bezeichnungen für Kliniken, Zusatzbezeichnungen für Ärzte oder Qualifikationen des Behandlungsteams. Wir sagen Ihnen, was Sie daran erkennen können.

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Ärzte: Wer macht (kann) was?
Ärztlich versorgt werden Diabetiker in Deutschland vorwiegend in der Hausarztpraxis, der Diabetes-Schwerpunktpraxis oder im Krankenhaus. Man nennt dies Versorgungsebenen. Dr. Nikolaus Scheper erklärt die 3 Ebenen und stellt vor allem die Ebenen 1 (Hausarztebene) und 2 (Facharztebene) genauer vor.

2 Minuten

Niedriger Langzeitblutzuckerwert kein Risikofaktor für Unterzuckerungen
In Deutschland und Österreich erleiden immer weniger Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes eine Unterzuckerung, die zu Bewusstlosigkeit und im schwersten Fall auch zum Tode führen kann. Experten haben durch eine Daten-Auswertung herausgefunden, dass niedrige Langzeitblutzuckerwerte kein Risikofaktor mehr für eine schwere Hypoglykämie und Koma darstellen. Für die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) sind die neuen …

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Sport ist alles andere als Mord
Der plötzliche Herztod in Verbindung mit Sport tritt bei einem von 4,6 Millionen Menschen pro Jahr ein. Die Ursachen sind vielfältig: Unerkannte Herzfehler, Herzmuskelschwäche oder die umgangssprachliche Arterienverkalkung können ein Herzversagen bei körperlicher Belastung auslösen. Eine Studie zeigt nun, dass bei gemäßigtem Freizeitsport die Vorteile die Gefahren bei Weitem übersteigen, die Bewegung dem Sportler bringt …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße