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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1182 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

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Boris Vukcevic: Erster Besuch bei der Mannschaft
18 Monate nach seinem Autounfall - ausgelöst von einer schweren Unterzuckerung - besuchte der Hoffenheimer Fußballprofi Boris Vukcevic erstmals wieder sein Team.

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„Auge um Auge, Fuß umd Fuß“
„Diabetes stoppen jetzt“: Diabetiker sollen sich mit Postkarten an den Bundesgesundheitsminister wenden. Mitmach-Kampagne mit „Selfies“!

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Kinderdiabetologie in Chemnitz
Im Klinikum Chemnitz betreuen Dr. Christian Vogel und sein Team aktuell 250 Kinder und Jugendliche mit Diabetes. Das Haus gehört damit zu den 15 größten Einrichtungen dieser Art in Deutschland.

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Mediterrane Rinderrouladen
Leser-Rezept von Lutz Goeke zumEssen und Trinken-Beitrag „Ostern“, erschienen im Diabetes-Journal Ausgabe 4/2014.

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Mahlzeiten-Insulin auch nach dem Essen
Bevor die Injektion von prandialem Insulin nachjustiert wird, sollte jedoch erst die Ernährungsweise hinterfragt werden, rät Prof. Petzoldt.

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„Darf ich Süßstoff in den Tee tun?“
Ein neu diagnostizierter Typ-2-Diabetiker ist sich unsicher: Ist Süßstoff für Diabetiker tabu oder in geringen Mengen okay?

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Ein relativ junger Kongress etabliert sich
Mittlerweile über 2.000 TeilnehmerIm Jahr 2008 fand der erste ATTD-Kongress in Prag statt mit damals etwas über 750 Teilnehmern. Zwei Diabetologen, Moshe Phillip (Israel) und Tadej Battelino (Slowenien), hatten diesen ins Leben gerufen, organisiert und geleitet. Mittlerweile sind es über 2.000 Teilnehmer; davon sind ca. 30 % der Anwesenden der Industrie zuzuordnen.In Deutschland ist dieser …

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Mehr als Marathon mit Jubel und CGM
Nach der Absage des NYC Marathons im vergangenen Jahr am Freitagabend waren alle Marathonis, die natürlich schon vor Ort waren, unglaublich enttäuscht, traurig, fassungslos. Aber ein echter Marathonläufer lässt sich, nachdem wir uns vom ersten Schock erholt hatten, von so einer Absage nicht vom Marathon abbringen: „Don’ stop me now“ oder „Keep on running!“ Also …

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Vier Schritte bis zur fertigen Studie
Bevor ein neues Medizinprodukt wie ein Blutzuckermessgerät auf den Markt gebracht werden darf, muss dessen Sicherheit untersucht werden. Dazu gibt es spezielle Richtlinien, die überall in der Europäischen Union (EU) gelten. Diese Richtlinien sehen die Durchführung von einer oder mehreren klinischen Studien vor. Diese Studien stellen somit einen kritischen Teil für die Entwicklung eines neuen …

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Viele Werte sind zu hoch
Aufklärungsaktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 – ausgewertete Risikocheckbögen zeigen, dass eine effektive Diabetestherapie nicht selbstverständlich ist. Umso wichtiger ist die regelmäßige Blutzuckerselbstmessung mit dem Ziel, den HbA1c-Wert unter 7 Prozent zu halten. Ein Bericht aus Potsdam.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße